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Warum Bitpanda lieber FC-Bayern-Werbung als Online-Banner bezahlt

Warum Bitpanda lieber FC-Bayern-Werbung als Online-Banner bezahlt

17m 6s

Der Krypto-Anbieter Bitpanda sponsert den FC Bayern – warum eigentlich? Dominik Beier, Chief Commercial Officer von Bitpanda, gibt im Gespräch mit Malte Dreher überraschend offene Einblicke: in die Logik hinter dem Sport-Sponsoring und in eine Strategie, die viel breiter ist, als der Krypto-Stempel vermuten lässt. Bitpanda will „die App für all deine Investments" sein – für die 70 bis 80 Prozent der Anleger zwischen Hausbank-Anfänger und Hardcore-Trader. Beier erklärt, warum nicht Revolut, sondern die klassische Bank der eigentliche Gegner ist, wie Bitpanda zum Technologie-Lieferanten von N26, LBBW und Raiffeisen wurde und warum er bei der Zukunft des Geldes vor allem...

Alle stürmen ins Gold – diese DWS-Managerin verkauft

Alle stürmen ins Gold – diese DWS-Managerin verkauft

43m 22s

Gold, Staatsanleihen, der US-Dollar – wenn es an den Märkten kracht, soll genau hier das Geld in Sicherheit liegen. Nur sind diese „sicheren Häfen" gerade gar nicht mehr so sicher. Was tun, wenn der Rettungsanker selbst zu schwanken beginnt?

Tanja Siegrist steuert als Senior Portfolio Managerin im Multi-Asset-Team der DWS Geld durch genau diese Lage: Iran-Krieg, Druck auf die Fed-Unabhängigkeit, explodierende Staatsschulden – mehrere Schocks gleichzeitig in einem Portfolio. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt sie, warum sie ihre Goldquote ausgerechnet jetzt reduziert hat, weshalb die Notenbanken inzwischen mehr Gold als US-Treasuries halten und ob die alte 60/40-Regel ausgedient hat....

Von 47 Rappen zur halben Million: Der Aufstieg von Morningcrunch

Von 47 Rappen zur halben Million: Der Aufstieg von Morningcrunch

16m 48s

Erst 47 Rappen, dann eine halbe Million. Paul Ostwald hat Morning Crunch von einem Newsletter-Experiment zu einem der wachstumsstärksten Finanzmedien im deutschsprachigen Raum gebaut — ganz ohne Instagram, ohne App, dafür mit viel Humor und einer Patagonia-Weste als Referral-Prämie.

Malte Dreher trifft ihn beim OMR in Hamburg und fragt: Wie bringt man Finance-Journalismus zu einer Zielgruppe, die eigentlich keine E-Mails liest? Was macht man mit Werbekunden, die einfach nicht passen? Und was hat der Versandzeitpunkt mit Zugehörigkeit zu tun?

Eine ehrliche Gründergeschichte mit 200.000 Abonnenten, 55 Prozent Öffnungsrate und einem Brief von Patagonia irgendwo dazwischen.

SpaceX-Börsengang: Wer wirklich am Weltraumboom verdient

SpaceX-Börsengang: Wer wirklich am Weltraumboom verdient

37m 14s

SpaceX geht an die Börse – und die halbe Finanzwelt dreht durch. Trade Republic lädt Privatanleger zur IPO-Zeichnung ein, neue Weltraum-ETFs schießen wie Raketen von der Rampe. Aber was steckt wirklich hinter einer Bewertung, die das Hundertfache des Umsatzes aufruft und einen adressierbaren Markt von 28 Billionen Dollar verspricht?

Daniel Sailer, Leiter des Sustainable Investment Office bei Metzler Asset Management, hat dazu einen Analyse-Report geschrieben – und erklärt in dieser Episode, warum ein deutsch-amerikanischer Sauerstofflieferant interessanter sein kann als die Rakete selbst. Wir reden über die echte Kommerzialisierung des Weltraums, über Starlinks 10.000 Satelliten, über die Bewertungs-Grenzen, über das Kessler-Syndrom...

Die 20.000-Euro-Handtasche und das Finanzamt: Steuerfallen für Influencer

Die 20.000-Euro-Handtasche und das Finanzamt: Steuerfallen für Influencer

27m 35s

Influencer leben von Reichweite, Kooperationen und kreativen Inhalten. Doch was passiert steuerlich, wenn statt Geld eine Reise nach Mallorca, eine Luxus-Handtasche oder ein Hotelaufenthalt bezahlt wird?

In dieser Folge von „For Professional Investors Only“ spricht Malte Dreher mit Steuerberaterin Daniela Hackenberg, Partnerin bei Baker Tilly. Sie erklärt, warum viele Creator die steuerlichen Folgen von Sachleistungen unterschätzen, weshalb die Finanzverwaltung zunehmend genauer hinschaut und welche Fehler Influencer, Content Creator und Marken bei Kooperationen vermeiden sollten

„Der Mensch ist nicht für die Börse gemacht

„Der Mensch ist nicht für die Börse gemacht"

30m 58s

Seit 30 Jahren macht der Hamburger HAC fast alles anders als viele Vermögensverwalter – und ist damit erfolgreich. Gründer Michael Arpe und Vorstand Tobias Gabriel erklären, warum ihr Haus bewusst auf Prognosen verzichtet, was es mit dem „Allwetter"-Portfolio auf sich hat und warum der beste Profi laut HAC dasselbe Gehirn hat wie jeder Hobby-Anleger. Es geht um Behavioral Finance und die eigene Demut, um einen Generationenübergang, der wirklich funktioniert, um das Gegenprogramm zu Robo-Advisorn mit echten Menschen am Telefon – und um die vielleicht wichtigste Frage: Wie investiert man eigentlich entspannt? Ein Gespräch über Hanseatentum, Ray Dalio, die Angst vor...

„Ein Ja ist ein Ja“ – Zwei Privatbanker über das Geschäft mit dem Vertrauen

„Ein Ja ist ein Ja“ – Zwei Privatbanker über das Geschäft mit dem Vertrauen

35m 43s

Vertrauen entsteht über Jahrzehnte – und kann in Sekunden verloren gehen. In dieser Episode von „For Professional Investors Only“ sprechen Cosimo von Dungern vom Bankhaus Seeliger und Till Budelmann von Bergos über die besondere Rolle von Vertrauen im Private Banking. Es geht um Familienunternehmen, Generationenwechsel, persönliche Haftung, Kundenbeziehungen und die Frage, warum menschliche Nähe auch im digitalen Zeitalter unersetzlich bleibt.

Hartmut Giesen, wie verdient eine 100 Jahre alte Bank im Fintech-Zeitalter?

Hartmut Giesen, wie verdient eine 100 Jahre alte Bank im Fintech-Zeitalter?

24m 57s

Banking as a Service ist das Rückgrat des modernen Finanzmarkts – aber kaum jemand spricht darüber. Hartmut Giesen, Geschäftsleiter der Sutor Bank, gibt in dieser Episode interessante Einblicke: Wie eine über 100 Jahre alte Hamburger Privatbank zur Infrastrukturplattform für Fintechs, Neobroker und Krypto-Startups wurde. Wir sprechen über das Altersvorsorgedepot 2027, die MiCA-Regulierung, ein laufendes Bußgeldverfahren mit der BaFin – und warum Tokenisierung und KI die nächste große Transformation im Kapitalmarkt bedeuten. Live aufgenommen auf der Fibe-Messe in Berlin.

Ausverkauft trotz Krise: Das Modell des Jochen Dreissigacker

Ausverkauft trotz Krise: Das Modell des Jochen Dreissigacker

27m 0s

Jochen Dreissigacker ist einer der bekanntesten deutschen Winzer – und einer der ungewöhnlichsten Unternehmer. Seine Weine reift er bis zu zehn Jahre, bevor er sie freigibt. Er skaliert nur in Qualität, nie in Quantität. Und er ist trotzdem regelmäßig ausverkauft, während der deutsche Weinmarkt um sieben Prozent schrumpft.

In dieser Folge von „For Professional Investors Only" sprechen Christoph Fröhlich und Malte Dreher mit Dreissigacker beim Wine-Tasting im Hamburger Anglo-German-Club über sein Geschäftsmodell jenseits klassischer Investorenlogik, über den Markenaufbau mit Tim Raue und Paul Ripke, über Wein als Asset-Klasse – und darüber, warum seine Weine einmal beim Obama-Dinner dabei waren, er...

„Traditionelle Banken verlieren gerade nicht die Bilanzen – sie verlieren den Alltag

„Traditionelle Banken verlieren gerade nicht die Bilanzen – sie verlieren den Alltag"

30m 26s

Revolut hat knapp 70 Millionen Kunden, macht 6 Milliarden Dollar Umsatz und ist mit 75 Milliarden Dollar bewertet. Und der Mann, der für das Wachstum verantwortlich ist, findet diese Zahlen „ziemlich klein". Antoine Le Nel, Chief Growth and Marketing Officer bei Revolut, erklärt im Gespräch mit Christoph Fröhlich, warum 100 Millionen Kunden bis 2027 kein überhebliches Ziel sind – und was traditionelle Banken gerade verlieren, ohne es zu bemerken. Außerdem: Warum Candy Crush eine bessere Schule war als jede Bankkarriere, wie das DE-IBAN die deutschen Nutzerzahlen verdoppelt hat und was die Formel 1 mit Wachstumsstrategie zu tun hat.