For Professional Investors Only

"For Professional Investors Only" ist der Podcast für alle, die professionell investieren – und verstehen wollen, wie Entscheidungen wirklich entstehen.

Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) sprechen mit Portfoliomanagern, CIOs, Family Offices, institutionellen Investoren und ausgewählten Branchenexperten über Märkte, Strategien und strukturelle Veränderungen im Asset Management und Private Banking.

Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte oder Kaufempfehlungen, sondern Entscheidungslogiken: Asset Allocation, Risikomanagement, systematische und aktive Ansätze, Private Markets, ETFs, regulatorische Entwicklungen, Nachwuchs- und Strukturfragen der Branche.

Jede Folge verbindet persönliche Beobachtungen „on the road“ – aus Konferenzen, Gesprächen und dem Redaktionsalltag – mit Einordnung aus journalistischer und praktischer Perspektive.

"For Professional Investors Only" ist nah an der Praxis – und offen für alle, die tiefer verstehen wollen, wie professionelles Investieren heute funktioniert.

For Professional Investors Only

Neueste Episoden

Aktien kaufen in ChatGPT: Wie Scalable in fünf Monaten die Bankberatung umbaut

Aktien kaufen in ChatGPT: Wie Scalable in fünf Monaten die Bankberatung umbaut

‧ 40m 28s

Seit Ende August kann man sein Scalable-Depot mit ChatGPT oder Claude verbinden – und die KI kann nicht nur analysieren, sondern auch Orders vorbereiten und Sparpläne anlegen lassen. Scalable nennt das Agentic Investing.

Christoph Fröhlich hat mit Alexander Seipp gesprochen, Chief Product Officer bei Scalable Capital. Es geht um die Frage, was zwischen einem Satz an ChatGPT und dem eigenen Depot eigentlich passiert. Was die KI darf und was ausdrücklich nicht. Warum kein Euro per Prompt die Bank verlassen kann. Und wie eine regulierte Bank so ein Produkt in weniger als fünf Monaten launcht, inklusive Aufsicht und Compliance.

Dazu die...

Sparkasse gegen Sauren – das steckt hinter dem Streit ums Logo

Sparkasse gegen Sauren – das steckt hinter dem Streit ums Logo

‧ 32m 39s

Eckhard Sauren hat ein Jahr lang an einem neuen Markenauftritt gearbeitet. Neues Signet, neue Farbwelt, neuer Claim, Imagefilm in London. Im Juli ging alles live. Ende Juli meldete sich der Deutsche Sparkassen- und Giroverband und sieht im neuen Zeichen eine zu große Nähe zum Sparkassen-S.

Inzwischen liegt eine einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg vor. Sauren rechnet täglich damit, dass der Gerichtsvollzieher klingelt. Dann müssen Website, Broschüren, Briefpapier, Kugelschreiber und Regenschirme umgestellt werden.

In dieser Sonderfolge erzählt er, was genau beanstandet wird, welche Kompromisse er angeboten hat und warum er glaubt, dass sich der Verband den falschen Fall ausgesucht hat. Dazu:...

Was verdient man bei der DVAG? Ein Direktionsleiter rechnet vor

Was verdient man bei der DVAG? Ein Direktionsleiter rechnet vor

‧ 25m 33s

Über die verwalteten Milliarden reden alle. Über das eigene Gehalt fast niemand.

Sascha Rabe schon. Der frühere Bankdirektor – einst von der Bild als "Deutschlands jüngster Bankchef" porträtiert – leitet heute eine der größeren Direktionen der Deutschen Vermögensberatung. Und er beantwortet in dieser Folge alle Fragen, um die sonst herumgeredet wird: Was verdient man im Strukturvertrieb wirklich? Wer verdient an wem mit? Und was bleibt übrig, wenn Büro und Personal bezahlt sind?

Malte Dreher lässt nicht locker, Rabe weicht nicht aus. Herausgekommen ist ein ungewöhnlich offenes Gespräch über Geld, über den Ruf einer ganzen Vertriebsgattung und über die Frage, warum...

Drei Bankwelten, 300 Kunden: Wie Nicole Krug Private Banking in Wedel macht

Drei Bankwelten, 300 Kunden: Wie Nicole Krug Private Banking in Wedel macht

‧ 18m 40s

Nicole Krug wollte eigentlich zur Kripo. Heute managt sie Portfolios im Private Banking der Stadtsparkasse Wedel – nach drei sehr unterschiedlichen Stationen: Citibank, Degussa Bank, Sparkasse.

Christoph Fröhlich hat sie auf dem private banking kongress getroffen, und das Gespräch widerspricht einigem, was die Branche gerade über sich selbst erzählt. Deka-zentriert? „Überhaupt nicht, im Gegenteil." ETFs in der Beratung? „Gar nicht." KI im Arbeitsalltag? „Wenig." Stattdessen: vier Kollegen, über 300 Kundenverbindungen, drei bis fünf Gespräche pro Tag, je rund anderthalb Stunden, überwiegend von Angesicht zu Angesicht. Und Kunden, die sich so gut beraten fühlen, dass sie selbst beim Zoll-Crash nicht zum...