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For Professional Investors Only

"For Professional Investors Only" ist der Podcast für alle, die professionell investieren – und verstehen wollen, wie Entscheidungen wirklich entstehen.

Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) sprechen mit Portfoliomanagern, CIOs, Family Offices, institutionellen Investoren und ausgewählten Branchenexperten über Märkte, Strategien und strukturelle Veränderungen im Asset Management und Private Banking.

Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte oder Kaufempfehlungen, sondern Entscheidungslogiken: Asset Allocation, Risikomanagement, systematische und aktive Ansätze, Private Markets, ETFs, regulatorische Entwicklungen, Nachwuchs- und Strukturfragen der Branche.

Jede Folge verbindet persönliche Beobachtungen „on the road“ – aus Konferenzen, Gesprächen und dem Redaktionsalltag – mit Einordnung aus journalistischer und praktischer Perspektive.

"For Professional Investors Only" ist nah an der Praxis – und offen für alle, die tiefer verstehen wollen, wie professionelles Investieren heute funktioniert.

For Professional Investors Only

Neueste Episoden

"Autorisierung ist ganz schlimm" – zwei Chefredakteure ranken ihren eigenen Berufsalltag

‧ 21m 2s

Keine Gäste, keine Agenda, nur zwei Mikrofone vor einer Fischerhütte an der Ostsee: Christoph Fröhlich und Malte Dreher befragen sich in dieser Sonderfolge gegenseitig und müssen jede Antwort ranken.

Es beginnt seriös. Wie sieht die ganz persönliche Asset-Allokation aus, wenn man beruflich über Asset-Allokation schreibt? Warum landen Aktien bei beiden auf Platz eins, und was passiert, wenn man Krypto versehentlich zu weit unten einsortiert hat? Warum hält Malte Dreher Emerging Market Debt für unterschätzt?

Dann wird es ehrlicher. Welche fünf Dinge kosten Journalisten unnötig Lebenszeit und warum sind sich beide bei Platz eins sofort einig? Was lernt man aus einer...

Taugen 95 Prozent der Private-Markets-Fonds nichts?

Taugen 95 Prozent der Private-Markets-Fonds nichts?

‧ 33m 37s

Nur zwölf von rund 250 geprüften Private-Markets-Fonds haben es auf die Plattform von Kapnative geschafft. Im Gespräch mit Malte Dreher erklärt Mitgründer und CEO Philipp Hemmersbach, warum er den IRR für die meistmissverstandene Kennzahl der Branche hält, welche Knock-out-Kriterien schon im Pitch-Deck greifen und warum DPI und TVPI mehr über einen Manager verraten als jede Hochglanzpräsentation.

Außerdem geht es um den ELTIF: Warum Liquiditätsquoten von 20 bis 40 Prozent die Illiquiditätsprämie verwässern, weshalb Private Equity am schlechtesten zu semiliquiden Strukturen passt und Private Credit am besten. Hemmersbach spricht über Kosten im Retail-Segment, die Altlasten des deutschen Private-Markets-Vertriebs, KI in der...

Claus Hecher, verlieren ETFs ihre Einfachheit?

Claus Hecher, verlieren ETFs ihre Einfachheit?

‧ 31m 44s

Einst wechselte Claus Hecher aus dem Derivategeschäft zu ETFs, weil er „ein sehr ehrliches Produkt“ verkaufen wollte. Heute bringt der Head of ETF & Index Sales DACH von BNP Paribas Asset Management Put-Optionen und Long-Short-Strategien in den ETF-Mantel. Verliert der ETF damit seine Einfachheit? Christoph Fröhlich spricht mit Hecher über 312 Milliarden Euro Zuflüsse bis August, warum dunkelgrüne ESG-ETFs „auf die Schnauze gefallen“ sind, was der Preis beim MSCI World wirklich bringt und warum White Labeling den Wettbewerb hinter die Kulissen verlagert. Außerdem: Was gehört ins neue Altersvorsorgedepot – und wo ist der ETF-Veteran nach all den Jahren vorsichtig geworden?

"Wollen wir noch miteinander?" – was ein Exit mit Unternehmerfamilien macht

‧ 39m 48s

Ein Esstisch, drei Generationen, ein Anwalt, ein Steuerberater und die Frage, wer hier eigentlich entscheidet.

Thomas Borghardt, Vice Chairman beim Multi Family Office Qcoon-Invest und zuvor elf Jahre Vorstand der Hamburger Privatbank Marcard, Stein & Co, spielt mit Malte Dreher eine komplette Familienratssitzung durch. Kein Interview, sondern ein Kabinettstück: Familie Schmidt, Unternehmensverkauf, drei Generationen mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen davon, was mit dem Geld passieren soll.

Dabei räumt Borghardt mit einem der beliebtesten Begriffe der Branche auf: Next Gen sei keine Altersfrage, sondern die Frage, wer in naher Zukunft Verantwortung übernehmen soll, darf oder will. Er erklärt, warum der Familienrat ein...