Rendite in Rot: So funktioniert das Geschäft mit Ferrari als Geldanlage
Ein Depot, das in einer klimatisierten Halle steht und sich keinen Meter bewegen darf: Robert Meier verantwortet bei Azimut einen Fonds, der rund 300 Millionen Euro in Sammlerautos investiert – fast ausschließlich in Ferrari. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt er, warum es zu dieser Marke praktisch keine Alternative gibt, weshalb die spektakulären Rekordauktionen für professionelle Investoren bei 20 bis 30 Prozent Transaktionskosten unbrauchbar sind und warum die Fahrzeuge niemals bewegt werden. Außerdem: wie Lewis Hamilton an seinen F40 kam, warum ein öffentlich ausgestelltes Auto mehr wert ist als ein identisches in der Garage und wie Sammler genau das nutzen...