For Professional Investors Only

"For Professional Investors Only" ist der Podcast für alle, die professionell investieren – und verstehen wollen, wie Entscheidungen wirklich entstehen.

Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) sprechen mit Portfoliomanagern, CIOs, Family Offices, institutionellen Investoren und ausgewählten Branchenexperten über Märkte, Strategien und strukturelle Veränderungen im Asset Management und Private Banking.

Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte oder Kaufempfehlungen, sondern Entscheidungslogiken: Asset Allocation, Risikomanagement, systematische und aktive Ansätze, Private Markets, ETFs, regulatorische Entwicklungen, Nachwuchs- und Strukturfragen der Branche.

Jede Folge verbindet persönliche Beobachtungen „on the road“ – aus Konferenzen, Gesprächen und dem Redaktionsalltag – mit Einordnung aus journalistischer und praktischer Perspektive.

"For Professional Investors Only" ist nah an der Praxis – und offen für alle, die tiefer verstehen wollen, wie professionelles Investieren heute funktioniert.

For Professional Investors Only

Neueste Episoden

Ausverkauft trotz Krise: Das Modell des Jochen Dreissigacker

Ausverkauft trotz Krise: Das Modell des Jochen Dreissigacker

27m 0s

Jochen Dreissigacker ist einer der bekanntesten deutschen Winzer – und einer der ungewöhnlichsten Unternehmer. Seine Weine reift er bis zu zehn Jahre, bevor er sie freigibt. Er skaliert nur in Qualität, nie in Quantität. Und er ist trotzdem regelmäßig ausverkauft, während der deutsche Weinmarkt um sieben Prozent schrumpft.

In dieser Folge von „For Professional Investors Only" sprechen Christoph Fröhlich und Malte Dreher mit Dreissigacker beim Wine-Tasting im Hamburger Anglo-German-Club über sein Geschäftsmodell jenseits klassischer Investorenlogik, über den Markenaufbau mit Tim Raue und Paul Ripke, über Wein als Asset-Klasse – und darüber, warum seine Weine einmal beim Obama-Dinner dabei waren, er...

„Traditionelle Banken verlieren gerade nicht die Bilanzen – sie verlieren den Alltag

„Traditionelle Banken verlieren gerade nicht die Bilanzen – sie verlieren den Alltag"

30m 26s

Revolut hat knapp 70 Millionen Kunden, macht 6 Milliarden Dollar Umsatz und ist mit 75 Milliarden Dollar bewertet. Und der Mann, der für das Wachstum verantwortlich ist, findet diese Zahlen „ziemlich klein". Antoine Le Nel, Chief Growth and Marketing Officer bei Revolut, erklärt im Gespräch mit Christoph Fröhlich, warum 100 Millionen Kunden bis 2027 kein überhebliches Ziel sind – und was traditionelle Banken gerade verlieren, ohne es zu bemerken. Außerdem: Warum Candy Crush eine bessere Schule war als jede Bankkarriere, wie das DE-IBAN die deutschen Nutzerzahlen verdoppelt hat und was die Formel 1 mit Wachstumsstrategie zu tun hat.

Das überschätzteste Produkt im KI-Kosmos – und was stattdessen zählt

Das überschätzteste Produkt im KI-Kosmos – und was stattdessen zählt

15m 11s

Sein Vater ist pensionierter Polizist, 68 Jahre alt, kein IT-Hintergrund – und sein Braukessel lief in der Nvidia-Keynote. Stefan Erschwendner, Managing Partner bei Frontira, begleitet Unternehmen beim Einstieg in Agentic AI. In dieser Episode erzählt er, wie ein KI-Agent den Brauprozess seines Vaters übernahm, wie das Projekt Lobster Lager zu Nvidia-Chef Jensen Huang gelangte – und was er für das am meisten überschätzte Produkt im KI-Kosmos hält. Dazu: seine klare Einschätzung für Investoren – Hardware kaufen, SaaS meiden – und warum der echte Flaschenhals bei KI nicht die Technologie ist, sondern das Denken.

So investiert TV-Koch Alexander Kumptner

So investiert TV-Koch Alexander Kumptner

14m 42s

Alexander Kumptner ist Sternekoch, TV-Moderator, Men's-Health-Coverstar und bekennender Hobby-Investor mit einem KI-lastigen Depot. In dieser Episode trifft Christoph Fröhlich den Österreicher auf der OMR und spricht mit ihm über die Frage, die viele stellen würden, aber selten so ehrlich beantwortet wird: Was verdient bei einem Leben mit so vielen Standbeinen eigentlich wirklich Geld – und was macht man aus Liebe? Außerdem: Wie wird man als Handwerker zur Marke? Warum würde Kumptner einem Profiinvestor heute von einem Restaurantinvestment abraten? Wie wählt er Partner-Marken wie Siemens Hausgeräte aus? Und was hat der Film „Wall Street" mit seinen AMD-Positionen zu tun?