For Professional Investors Only

"For Professional Investors Only" ist der Podcast für alle, die professionell investieren – und verstehen wollen, wie Entscheidungen wirklich entstehen.

Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) sprechen mit Portfoliomanagern, CIOs, Family Offices, institutionellen Investoren und ausgewählten Branchenexperten über Märkte, Strategien und strukturelle Veränderungen im Asset Management und Private Banking.

Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte oder Kaufempfehlungen, sondern Entscheidungslogiken: Asset Allocation, Risikomanagement, systematische und aktive Ansätze, Private Markets, ETFs, regulatorische Entwicklungen, Nachwuchs- und Strukturfragen der Branche.

Jede Folge verbindet persönliche Beobachtungen „on the road“ – aus Konferenzen, Gesprächen und dem Redaktionsalltag – mit Einordnung aus journalistischer und praktischer Perspektive.

"For Professional Investors Only" ist nah an der Praxis – und offen für alle, die tiefer verstehen wollen, wie professionelles Investieren heute funktioniert.

For Professional Investors Only

Neueste Episoden

Wie viel Marge bringt KI wirklich? Ein Mittelständler rechnet es vor

Wie viel Marge bringt KI wirklich? Ein Mittelständler rechnet es vor

38m 11s

Robin Sudermann hat zehn Mitarbeiter, die keine Menschen sind. Sie haben eine Aufgabenbeschreibung, durchlaufen ein Onboarding von einer Woche, stehen im Organigramm und werden nach drei bis sechs Monaten in Rente geschickt, weil sie dann überholt sind.

Der CEO der Kölner talentsconnect AG und Raphael Wischnewsky, dort verantwortlich für Finanzen und Recht, haben ihr eigenes Unternehmen in zwölf Monaten radikal auf KI umgebaut. Und sie legen dabei Zahlen offen: Die EBITDA-Marge drehte in 36 Monaten von minus 30 auf plus 30 Prozent. Wie viel davon wirklich auf KI entfällt und wie viel auf klassisches Aufräumen, rechnen die beiden im Gespräch...

Currywurst im Anzug oder Sternemenü mit Bibi-und-Tina-Rucksack?

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26m 9s

Normalerweise stellen wir anderen Menschen aus der Finanzbranche die unangenehmen Fragen. Diesmal nicht.

Christoph Fröhlich und Malte Dreher befragen sich in dieser Sonderfolge gegenseitig mit „Würdest du lieber"-Fragen aus dem eigenen Arbeitsalltag. Beide haben heimlich vorbereitet, keiner weiß, was kommt, und es gilt nur eine Regel: „Kommt drauf an" ist keine Antwort.

Ein Jahr nur Pressemitteilungen lesen oder ein Jahr nur Kapitalmarktausblicke hören? Panel mit sechs Einigen oder sechs Streithähnen? Der brillante Fondsmanager, der nicht reden kann oder doch lieber der mittelmäßige, der jeden Satz perfekt formuliert? Und dann die Frage, bei der es ernst wird: eine unbequeme Geschichte veröffentlichen...

"Das ist die letzte Hürde, die Künstliche Intelligenz nicht nehmen kann"

26m 20s

Christian Krug hat den Stern geführt, die Gala, und er hat einmal über Monate Briefe an die letzte Ehefrau von Steve McQueen geschrieben, bis sie ihn auf ihre Ranch nach Idaho ließ – mit einer doppelläufigen Schrotflinte in der Hand.

Heute berät er Unternehmen, macht hochwertige Print-Magazine und wettet damit ausgerechnet auf Papier. Christoph Fröhlich trifft in dieser Folge seinen früheren Chefredakteur und fragt ihn, was in einer Welt, in der alles sofort passieren muss, überhaupt noch knapp ist.

Krugs Antwort: Empathie. „Das ist die letzte Hürde, die die Künstlichen Intelligenzen nicht nehmen können." Was das für gutes Storytelling bedeutet,...

Der Kampf um die Riester-Milliarden hat begonnen

Der Kampf um die Riester-Milliarden hat begonnen

28m 20s

Scalable Capital hat als erster Anbieter konkrete Preise fürs Altersvorsorgedepot genannt. Nicht „günstig". Null. Keine Depotführung, keine Sparplangebühren, im ersten Jahr sogar keine Fondskosten. Der gesetzliche Deckel liegt bei einem Prozent.

Christoph Fröhlich und Malte Dreher nehmen sich dafür eine halbe Stunde zu zweit. Sie fragen, warum diese Nachricht ausgerechnet in der „Bild" landete und nicht bei den Fachmedien. Sie rechnen nach, was 0,85 Prozentpunkte über 40 Jahre wirklich bedeuten und woher die vielzitierten 285.000 Euro kommen. Und sie gehen der Frage nach, die Malte nicht loslässt: Wer bezahlt eigentlich die Null?

Dazu gibt es eine Exklusivmeldung aus Bonn: Der...