For Professional Investors Only

"For Professional Investors Only" ist der Podcast für alle, die professionell investieren – und verstehen wollen, wie Entscheidungen wirklich entstehen.

Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) sprechen mit Portfoliomanagern, CIOs, Family Offices, institutionellen Investoren und ausgewählten Branchenexperten über Märkte, Strategien und strukturelle Veränderungen im Asset Management und Private Banking.

Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte oder Kaufempfehlungen, sondern Entscheidungslogiken: Asset Allocation, Risikomanagement, systematische und aktive Ansätze, Private Markets, ETFs, regulatorische Entwicklungen, Nachwuchs- und Strukturfragen der Branche.

Jede Folge verbindet persönliche Beobachtungen „on the road“ – aus Konferenzen, Gesprächen und dem Redaktionsalltag – mit Einordnung aus journalistischer und praktischer Perspektive.

"For Professional Investors Only" ist nah an der Praxis – und offen für alle, die tiefer verstehen wollen, wie professionelles Investieren heute funktioniert.

For Professional Investors Only

Neueste Episoden

Bitcoin: Warum ein Freitagabend das Jahr ruiniert hat

Bitcoin: Warum ein Freitagabend das Jahr ruiniert hat

29m 47s

Bitcoin trägt Anzug, aber darf er auch bleiben? Ende 2024 nannte Markus van de Weyer Bitcoin „das bessere Gold". Seitdem: Rekordhoch bei 126.000 Dollar, Halbierung, Erholung. Zeit für einen Kassensturz.

Christoph Fröhlich besucht den Frankfurter Krypto-Vermögensverwalter und stellt die Frage: Ist Bitcoin wirklich institutionell geworden oder haben wir bislang nur institutionelle Verpackungen für ein weiterhin sehr spezielles Asset bekommen?

Van de Weyer erklärt den Vier-Jahres-Zyklus für tot und begründet, warum er den Bruch auf den 10. Januar 2024 datiert. Er rekonstruiert den Freitagabend im Oktober, an dem über 19 Milliarden Dollar zwangsliquidiert wurden und der aus seiner Sicht den gesamten...

Tradevest-CEO: „Das Altersvorsorgedepot muss man digital denken“

Tradevest-CEO: „Das Altersvorsorgedepot muss man digital denken“

35m 29s

Das Altersvorsorgedepot soll die private Vorsorge verändern. Dierk Wilhelmsmeyer, Gründer und CEO von Tradevest, glaubt aber, dass es noch etwas anderes auslösen könnte: einen Digitalisierungsschub bei Banken und Vermögensverwaltern.

Im Gespräch mit Malte Dreher erklärt er, warum das Altersvorsorgedepot aus seiner Sicht zwingend digital gedacht werden muss, wie Technologie und Regulatorik zusammenfinden und warum Finanzprodukte irgendwann vielleicht ein bisschen mehr Spaß machen sollten.

Und es wird praktisch: Was passiert mit bestehenden Riester-Verträgen? Wie könnte ein digitaler Umzugsservice funktionieren? Und wie einfach lässt sich Altersvorsorge am Ende tatsächlich machen?

Anno August Jagdfeld spricht über den gescheiterten Adlon-Verkauf

Anno August Jagdfeld spricht über den gescheiterten Adlon-Verkauf

25m 32s

Der Großteil wollte verkaufen, aber es reichte nicht. Beim Fundus-Fonds 31, dem das Berliner Hotel Adlon gehört, stimmte eine klare Mehrheit der Anleger für den Verkauf. Nur hielten sie zusammen 71,04 Prozent des Kapitals, nötig gewesen wären 75.

Wir haben Anno August Jagdfeld in Heiligendamm besucht – dort, wo sein zweites großes Lebensprojekt steht und wo er heute wohnt. Er erklärt, warum er einen zweiten Anlauf startet, was 2032 damit zu tun hat und warum er die Zweitmarktfonds für die eigentlichen Gewinner des Stillstands hält. Und er erzählt von einem Telefonat mit einem 89-jährigen Anleger, das mehr über geschlossene Fonds...

Wie viel Marge bringt KI wirklich? Ein Mittelständler rechnet es vor

Wie viel Marge bringt KI wirklich? Ein Mittelständler rechnet es vor

38m 11s

Robin Sudermann hat zehn Mitarbeiter, die keine Menschen sind. Sie haben eine Aufgabenbeschreibung, durchlaufen ein Onboarding von einer Woche, stehen im Organigramm und werden nach drei bis sechs Monaten in Rente geschickt, weil sie dann überholt sind.

Der CEO der Kölner talentsconnect AG und Raphael Wischnewsky, dort verantwortlich für Finanzen und Recht, haben ihr eigenes Unternehmen in zwölf Monaten radikal auf KI umgebaut. Und sie legen dabei Zahlen offen: Die EBITDA-Marge drehte in 36 Monaten von minus 30 auf plus 30 Prozent. Wie viel davon wirklich auf KI entfällt und wie viel auf klassisches Aufräumen, rechnen die beiden im Gespräch...