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For Professional Investors Only

"For Professional Investors Only" ist der Podcast für alle, die professionell investieren – und verstehen wollen, wie Entscheidungen wirklich entstehen.

Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) sprechen mit Portfoliomanagern, CIOs, Family Offices, institutionellen Investoren und ausgewählten Branchenexperten über Märkte, Strategien und strukturelle Veränderungen im Asset Management und Private Banking.

Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte oder Kaufempfehlungen, sondern Entscheidungslogiken: Asset Allocation, Risikomanagement, systematische und aktive Ansätze, Private Markets, ETFs, regulatorische Entwicklungen, Nachwuchs- und Strukturfragen der Branche.

Jede Folge verbindet persönliche Beobachtungen „on the road“ – aus Konferenzen, Gesprächen und dem Redaktionsalltag – mit Einordnung aus journalistischer und praktischer Perspektive.

"For Professional Investors Only" ist nah an der Praxis – und offen für alle, die tiefer verstehen wollen, wie professionelles Investieren heute funktioniert.

For Professional Investors Only

Neueste Episoden

"Der MSCI World ist nicht die Welt": Was 8.200 Aktien in einem ETF wirklich bringen

‧ 27m 16s

8.200 Aktien, 47 Länder, 99 Prozent des investierbaren Weltmarkts – und trotzdem landen nie alle Titel im Fonds. Sophia Wurm ist Managerin bei State Street Investment Management im ETF-Vertrieb in Deutschland und Österreich. In dieser Folge nimmt sie Christoph Fröhlich mit in den Maschinenraum eines Welt-ETFs: Warum der MSCI World nur die entwickelte Welt abbildet, was Schwellenländer und Nebenwerte wirklich beitragen, wie optimierte Replikation funktioniert und ab wann ein ETF groß genug ist, damit Anleger etwas davon haben.

Dazu wird es an mehreren Stellen unbequem: Wurm relativiert den Basispunkte-Wettlauf ihrer eigenen Branche, räumt ein, dass Sparplan-Anleger auf die Ausführung keinen...

Investieren in das Nadelöhr der Künstlichen Intelligenz

Investieren in das Nadelöhr der Künstlichen Intelligenz

‧ 20m 37s

Wer bei Schwellenländern an Rohstoffe und Brasilien denkt, arbeitet mit einem Bild von vor zwanzig Jahren. Denn die spannendste Geschichte der Emerging Markets spielt gerade in zwei Ländern, an denen die gesamte KI-Industrie hängt: Taiwan und Südkorea.

Marcus Weyerer, Senior ETF Investment Strategist bei Franklin Templeton, erklärt Malte Dreher am Rande des private banking kongresses, wie die Wertschöpfungskette der Künstlichen Intelligenz tatsächlich aussieht und warum sie an einer Stelle extrem schmal wird. 90 Prozent und mehr der KI-relevanten Compute-Chips kommen nach seiner Darstellung aus Taiwan, rund 80 Prozent der Memory-Produktion aus Korea. Verlagern lässt sich das kaum: Chipfabriken müssen steril...

Klumpenrisiko Lebenswerk: Wie die Haspa Unternehmer berät

Klumpenrisiko Lebenswerk: Wie die Haspa Unternehmer berät

‧ 16m 30s

„Meine Altersvorsorge ist meine Firma" – diesen Satz hört Eva-Marie Gerland oft. Sie berät im Private Banking der Hamburger Sparkasse Unternehmerinnen und Unternehmer, also Menschen, deren größter Vermögenswert zugleich ihr Lebenswerk ist. Wie erklärt man jemandem, dass genau darin ein Risiko steckt?

Ihr erstes Gespräch mit einer Unternehmerpersönlichkeit führte Gerland mit 22. „Was habe ich, warum mir diese Person jetzt zuhört?" – die Frage hat sie damals beschäftigt, die Antwort darauf ist heute ihr Arbeitsmodell.

In dieser Folge, aufgezeichnet auf dem private banking kongress Mitte September 2026 in Hamburg, geht es um Vertrauen, das man sich erarbeiten muss, um Nachfolge...

"Bloß niemals Bank" – was ein 81-jähriger Banker seinen Enkeln rät

‧ 15m 11s

Er ist 81, hat rund sechs Jahrzehnte Bankgeschäft erlebt und würde seinen Enkeln heute dringend davon abraten.

Michael Bothe war 16 Jahre bei der Bremer Landesbank, verantwortete bei der Hamburger Privatbank Schröder, Münchmeyer, Hengst das institutionelle Inlandsgeschäft und baute Lazard als Asset Manager in Deutschland mit auf. Heute führt er ein kleines Family Office und arbeitet mit sieben, acht Vermögensverwaltern zusammen.

Im Gespräch mit Malte Dreher erklärt er, warum er sich selbst lieber „Menschenfänger" nennt als Banker. Warum aus seiner Sicht zwei, drei große Banken fürs Kreditgeschäft reichen würden. Warum sich heute niemand mehr meldet, wenn die Märkte fallen und...