For Professional Investors Only

"For Professional Investors Only" ist der Podcast für alle, die professionell investieren – und verstehen wollen, wie Entscheidungen wirklich entstehen.

Malte Dreher (Chefredakteur private banking magazin) und Christoph Fröhlich (Chefredakteur DAS INVESTMENT) sprechen mit Portfoliomanagern, CIOs, Family Offices, institutionellen Investoren und ausgewählten Branchenexperten über Märkte, Strategien und strukturelle Veränderungen im Asset Management und Private Banking.

Im Mittelpunkt stehen nicht Produkte oder Kaufempfehlungen, sondern Entscheidungslogiken: Asset Allocation, Risikomanagement, systematische und aktive Ansätze, Private Markets, ETFs, regulatorische Entwicklungen, Nachwuchs- und Strukturfragen der Branche.

Jede Folge verbindet persönliche Beobachtungen „on the road“ – aus Konferenzen, Gesprächen und dem Redaktionsalltag – mit Einordnung aus journalistischer und praktischer Perspektive.

"For Professional Investors Only" ist nah an der Praxis – und offen für alle, die tiefer verstehen wollen, wie professionelles Investieren heute funktioniert.

For Professional Investors Only

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Alle stürmen ins Gold – diese DWS-Managerin verkauft

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43m 22s

Gold, Staatsanleihen, der US-Dollar – wenn es an den Märkten kracht, soll genau hier das Geld in Sicherheit liegen. Nur sind diese „sicheren Häfen" gerade gar nicht mehr so sicher. Was tun, wenn der Rettungsanker selbst zu schwanken beginnt?

Tanja Siegrist steuert als Senior Portfolio Managerin im Multi-Asset-Team der DWS Geld durch genau diese Lage: Iran-Krieg, Druck auf die Fed-Unabhängigkeit, explodierende Staatsschulden – mehrere Schocks gleichzeitig in einem Portfolio. Im Gespräch mit Christoph Fröhlich erklärt sie, warum sie ihre Goldquote ausgerechnet jetzt reduziert hat, weshalb die Notenbanken inzwischen mehr Gold als US-Treasuries halten und ob die alte 60/40-Regel ausgedient hat....

Von 47 Rappen zur halben Million: Der Aufstieg von Morningcrunch

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16m 48s

Erst 47 Rappen, dann eine halbe Million. Paul Ostwald hat Morning Crunch von einem Newsletter-Experiment zu einem der wachstumsstärksten Finanzmedien im deutschsprachigen Raum gebaut — ganz ohne Instagram, ohne App, dafür mit viel Humor und einer Patagonia-Weste als Referral-Prämie.

Malte Dreher trifft ihn beim OMR in Hamburg und fragt: Wie bringt man Finance-Journalismus zu einer Zielgruppe, die eigentlich keine E-Mails liest? Was macht man mit Werbekunden, die einfach nicht passen? Und was hat der Versandzeitpunkt mit Zugehörigkeit zu tun?

Eine ehrliche Gründergeschichte mit 200.000 Abonnenten, 55 Prozent Öffnungsrate und einem Brief von Patagonia irgendwo dazwischen.

SpaceX-Börsengang: Wer wirklich am Weltraumboom verdient

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37m 14s

SpaceX geht an die Börse – und die halbe Finanzwelt dreht durch. Trade Republic lädt Privatanleger zur IPO-Zeichnung ein, neue Weltraum-ETFs schießen wie Raketen von der Rampe. Aber was steckt wirklich hinter einer Bewertung, die das Hundertfache des Umsatzes aufruft und einen adressierbaren Markt von 28 Billionen Dollar verspricht?

Daniel Sailer, Leiter des Sustainable Investment Office bei Metzler Asset Management, hat dazu einen Analyse-Report geschrieben – und erklärt in dieser Episode, warum ein deutsch-amerikanischer Sauerstofflieferant interessanter sein kann als die Rakete selbst. Wir reden über die echte Kommerzialisierung des Weltraums, über Starlinks 10.000 Satelliten, über die Bewertungs-Grenzen, über das Kessler-Syndrom...

Die 20.000-Euro-Handtasche und das Finanzamt: Steuerfallen für Influencer

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27m 35s

Influencer leben von Reichweite, Kooperationen und kreativen Inhalten. Doch was passiert steuerlich, wenn statt Geld eine Reise nach Mallorca, eine Luxus-Handtasche oder ein Hotelaufenthalt bezahlt wird?

In dieser Folge von „For Professional Investors Only“ spricht Malte Dreher mit Steuerberaterin Daniela Hackenberg, Partnerin bei Baker Tilly. Sie erklärt, warum viele Creator die steuerlichen Folgen von Sachleistungen unterschätzen, weshalb die Finanzverwaltung zunehmend genauer hinschaut und welche Fehler Influencer, Content Creator und Marken bei Kooperationen vermeiden sollten