Bitcoin: Warum ein Freitagabend das Jahr ruiniert hat
Bitcoin trägt Anzug, aber darf er auch bleiben? Ende 2024 nannte Markus van de Weyer Bitcoin „das bessere Gold". Seitdem: Rekordhoch bei 126.000 Dollar, Halbierung, Erholung. Zeit für einen Kassensturz.
Christoph Fröhlich besucht den Frankfurter Krypto-Vermögensverwalter und stellt die Frage: Ist Bitcoin wirklich institutionell geworden oder haben wir bislang nur institutionelle Verpackungen für ein weiterhin sehr spezielles Asset bekommen?
Van de Weyer erklärt den Vier-Jahres-Zyklus für tot und begründet, warum er den Bruch auf den 10. Januar 2024 datiert. Er rekonstruiert den Freitagabend im Oktober, an dem über 19 Milliarden Dollar zwangsliquidiert wurden und der aus seiner Sicht den gesamten...