#39 - Christian Pellis, warum investieren Deutsche nicht für ihre Altersvorsorge?
Shownotes
Christian Pellis, Deutschlandchef von Amundi, hat das verwaltete Vermögen in fünf Jahren von 64 auf 160 Milliarden Euro gesteigert. Im Gespräch mit DAS INVESTMENT erklärt er Amundis strategischen Plan bis 2028 und warum Altersvorsorge die größte Chance für Asset Manager ist.
Die wichtigsten Themen:
Wachstumsstory Amundi Deutschland
Von 64 Mrd. Euro (2021) auf 160 Mrd. Euro Lyxor-Übernahme als Durchbruch: +20 Mrd. Euro im passiven Bereich Ziel bis 2028: mindestens 250 Mrd. Euro in Deutschland
Strategieplan 2028: Sechs Prioritäten
Altersvorsorge als zentrale Wachstumssäule Digitale Distribution und Plattform-Geschäft Asien-Expansion (neben Europa-Fokus) Technologie: Alto, Aixigo, 50 KI-Anwendungen Private Markets: Alpha Associates, ICG (10% Beteiligung) M&A: selektive Zukäufe in passenden Bereichen
ETF vs. Aktiv: Die Zukunft des Asset Managements
Margendruck real, aber durch Skalierung kompensierbar Prognose Deutschland: Altersvorsorge wird primär passiv 100 neue ETFs bis 2028, Fokus auf Themen (z.B. KI) Aktive ETFs: zwischen aktivem Fonds und ETF positioniert
Altersvorsorge: Das zentrale Problem
Deutschland fehlen steuerliche Anreize (im Vergleich zu UK, CH, NL) „Die erste Säule kostet nur Steuergeld" – Appell für 2./3. Säule Finanzielle Bildung entsteht durch Notwendigkeit zu entscheiden Kritik an Komplexität der aktuellen Reformvorschläge
Technologie als Differenzierungsmerkmal
Alto: eigenes Order-Management-System, Europa-basiert Aixigo (Aachen): Beratungssoftware für deutsche Kunden 50 KI-Anwendungen bis 2028 KI im Einsatz: Video-Übersetzung, Compliance, Reporting-Automatisierung Portfolio-Manager entwickeln eigene KI-Tools
White Label und neue Geschäftsmodelle
Zielgruppe: kleinere Asset Manager Angebot: Infrastruktur, Erfahrung, europäische Unabhängigkeit
Private Markets für Retail-Investoren
Alpha Associates für Pensionskassen und Retail ELTIF 2.0 senkt Einstiegshürden Nachfrage bleibt langfristig bestehen
Über Christian Pellis: Niederländer, seit 2021 Deutschlandchef von Amundi, verantwortet auch die Niederlande. Zuvor Stationen in England, Schweiz, Frankreich.
Weiterführende Informationen:
Amundi Strategieplan 2025-2028: "Invest for the Future" Amundi Deutschland: www.amundi.de DAS INVESTMENT: www.dasinvestment.com
Transkript anzeigen
00:00:00: Und wenn wir die Leute mehr Raum geben, um es einfacher zu gestalten, ich glaube, dann werden wir auch zum Beispiel das Arztversorgeproblematik in die zweite und die dritte sollen in Deutschland besser lösen können, weil so komplex ist es eigentlich nicht.
00:00:10: Wir machen es teilweise sehr komplex und wir sollen es einfach einfach machen.
00:00:23: Bonjour, gute Woche und guten Tag.
00:00:26: Wenn ein Holländer für einen französischen Konzern den deutschen Markt verantwortet, was kommt dabei heraus?
00:00:32: Christian Pellis würde wohl sagen, einer exklusive Wachstum-Story.
00:00:36: Er ist seit Jahrzehnt zwanzig-einundzwanzig Deutschlandchef von Europas größtem Assetmanager Amundi.
00:00:41: In nur fünf Jahren hat er das verwaltete Vermögen beinahe vor dreifacht, von sechzig auf einhundertsechzig Milliarden Euro.
00:00:48: Im Podcast sprechen wir über den Amundi-Plan, mit dem weitere drehundert Milliarden eingesammelt werden sollen.
00:00:53: Und auch über das größer werdende Thema White Label ETFs.
00:00:57: Außerdem hat der Bundestag am fünften Dezember das sogenannte Rentenpaket der Bundesregierung beschlossen.
00:01:02: Und wir sprachen im Anschluss über die Altersvorsorgelücke als größte Chance der Branche.
00:01:06: Und am Ende stellt Christian eine Frage, die in der komplizierten Finanzwelt geradezu revolutionär klingt.
00:01:11: Können wir das nicht einfach mal einfacher machen?
00:01:15: Hören Sie nun Christian Pellis bei der Portfolio People.
00:01:18: Risiko-Hinweis.
00:01:19: Die Inhalte dieses Podcasts beinhalten keine Kaufempfehlungen, sondern dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung.
00:01:25: Es handelt sich dabei um keine Anlageberatung.
00:01:28: Und jetzt geht's los.
00:01:30: Christian, schön, dass du heute erstmals vorbeischaust.
00:01:32: Ein neuer Strategieplan ist ja da bei euch und er liest sich jetzt nicht gerade wie leichte Kost, eher wie so ein ambitionierter Aufschlag für die nächsten Jahre und deshalb freue ich mich jetzt auch sehr auf das Gespräch.
00:01:41: Insofern lass uns auch mal direkt einsteigen.
00:01:44: Du bist ja jetzt seit bald fünf Jahren schon einer Spitze von Amundi Deutschland.
00:01:48: Wenn du damals zurückschaust, welche Entscheidung war denn für dich rückblickend so die wichtigste, damit Amundi heute da steht, wo es steht?
00:01:55: Ich glaube, ich habe in die fünf Jahre viele lebt.
00:01:57: Angefangen bin ich in Corona-Zeit.
00:01:59: Das war nicht einfach.
00:02:02: Wir hatte damals kleine Fumme, sechzig, vierundsechzig Milliarden Euro unter Verwaltung.
00:02:07: Man konnte damals auch die Gunde nicht besuchen.
00:02:09: Und wir sind angefangen mit einer Briefschulschreibe an zwei Hunde CEOs in Deutschland von Banken, Bejohnsgasse und Symptomien eingeladen.
00:02:19: Und ja online ging das ziemlich einfach und auch viele Gespräche geführt.
00:02:23: So nach und nach habe ich die Gespräche persönlich übernommen.
00:02:26: Das war ... gut, um in den Markt reinzukommen, für mich, aber auch für dieses Brand, Almundi, deutlicher Markt zu bekommen.
00:02:34: Zweitens haben wir beschlossen, dass wir auch in der Politik mehr machen müssen.
00:02:37: Wir müssen uns deutlicher zeichen, wenn es geht über Änderungen, potenzielle Änderungen, was das von Almundi bedeuten könnte und wenn wir dann reden, überall zu versorgen, was natürlich seit Jahren schon Almundi ist, aber wir eigentlich in Deutschland sind seit fünf Jahren gespielt.
00:02:50: Das war dann für uns auch ein wichtiges Thema und ich glaube das ist das wichtigste Thema, wenn es geht über Wachstum in den SL Management Bereich.
00:02:57: Über Altersvorsorge reden wir später auch noch mal ein bisschen, nochmal so auf deine Rolle jetzt bei Amundi.
00:03:02: Fühlst du dich heute eher als Gestalter oder als Verwalter von so einer sehr großen Organisation?
00:03:06: Ja,
00:03:06: gute Frage.
00:03:09: Das mag ich auch gerne und das tun wir auch.
00:03:12: Ich glaube meine Rolle ist ungefähr die Hälfte.
00:03:15: Durchschnittlich natürlich im Büro.
00:03:16: Die andere Hälfte ist außerhalb.
00:03:18: Das ist entweder beim Kunde, das ist entweder in Berlin bei der Politik oder auf Veranstaltungen, um den Brand Amundi in Deutschland größer und deutlicher zu machen und auf die Nachricht, die wir haben, weiterzugeben an Kunde, Investoren, B to B, B to C und wie gesagt auch an der Politik.
00:03:36: Wenn du sagst, die Marke am Mundi größer machen, also gab's so einen Moment, an dem du jetzt erstmals dachtest, so jetzt wären wir im Markt irgendwie als Schwergewicht wirklich mehr wahrgenommen, also nicht nur ein Anbieter unter vielen, sondern wirklich Top-Europa-Player?
00:03:48: Ja, ich glaube, vieles hatte man zu tun gehabt, als wir Lixo gekauft haben.
00:03:53: Das war natürlich groß für uns in Frankreich, aber auch was die Großhier in Deutschland, und das hat uns sehr in Deutschland geholfen, zwar die Assets.
00:04:01: kleine, zwanzig Milliarden in passiven Bereich, was zu uns gekommen ist.
00:04:05: Und es war damit auch die unterliegende Kunde, die damit irgendwann dann an der Muni Produkte in Hand erhält.
00:04:11: Um den
00:04:12: Zugriff zu den ETF-Kunden zu haben?
00:04:13: Ja.
00:04:13: Dann haben sie plötzlich am Muni gerne gelernt, was sie vorher noch nicht so kannte.
00:04:16: Und das hat uns natürlich geholfen in der Brand awareness in der Allgemeinheit, aber dann auch die Tatsache, dass wir die größte Europäische SM-Managerin, die größte Europäische ETF-Anbieter sind.
00:04:26: Wow, plötzlich.
00:04:27: ist das groß sein, trotzdem wichtig.
00:04:29: Als wir vor anderthalb Jahren gesprochen haben, da warst du ein bisschen länger als drei Jahre, als Amundi-Chef tätig, da hast du auch schon relativ ehrgeizige Wachstumspläne skizziert.
00:04:37: Was ist denn seitdem, würdest du sagen, genauso gekommen wie geplant?
00:04:41: und wo hast du dich vielleicht gehört?
00:04:42: Naja, wir sind natürlich in unserem Branch momentan auch geholfen durch die positive Markeffekte, was natürlich auch für sehr positive Flurs sorgt bei uns, in jeder Fall das Haus und weil wir natürlich auch ein ITF-Anbieter sind.
00:04:54: gewinnen wir auf all diesen Punkte.
00:04:56: Also wir haben momentan ungefähr bei hundertsebenefünfzig Milliarden Euro unter Verwaltung sind hier Ende September dieses Jahres.
00:05:04: Wie gesagt, angefangen mit vierundsechzig und ich weiß nicht ganz genau, wo wir standen vor eineinhalb Jahren.
00:05:09: Man verrascht sich das bei dir darauf.
00:05:10: Ich glaube, da war es hundertzwanzig, hundertdreifacht.
00:05:12: Das ist zwanzig, zwanzig waren es vierundsechzig Milliarden.
00:05:15: Ende zwanzig teilen, zwanzig waren es dann so knapp hundertzwanzig, jetzt zwanzig.
00:05:18: Er so knapp verdreifacht.
00:05:19: Ja und das über alle Kundengruppe, die wir ansprechen, hinaus ist es auch gut.
00:05:25: Also eine sehr breite Mix an Produkte, sehr breite Mix an Kunde.
00:05:28: Und ich glaube, es ist für uns ganz, ganz wichtig, die Diversifizierung, die man hat in seinem Geschäft, das muss so breit wie möglich sein, weil das Risiko ist, dass wir da die Börse können.
00:05:37: Es sind so viele externe Faktoren, die eine Rolle spielen können, negative sind, dass man damit natürlich so breit aufgestellt ist, dann spielt das immer eine wenige große Rolle.
00:05:46: Als wir vor anderthalb Jahren gesprochen haben, waren natürlich so gewisse Bronschentrenzen noch nicht so ein Thema.
00:05:51: Klar, Aktivitas wusste man, was das ist, aber das war noch nicht das Passwort überall.
00:05:55: Über Private Markets haben wir damals sogar auch ein bisschen gesprochen.
00:05:57: Da habt ihr auch gerade einen Zugauf getätigt.
00:05:59: Auch das ist jetzt aber relativ schnell zumindest ein großes Thema geworden.
00:06:04: Hat dich die Geschwindigkeit überrascht bei den beiden Themen?
00:06:06: Nein.
00:06:07: Also die aktive ETS, die sind gekommen anderthalb, zwei Jahre, es gab einen großen Anbieter, der aus Amerika übergesiegelt ist, mit dieses Produkt, dann kam mehr Nachfragen vom Markt.
00:06:19: Und wir haben auch ein paar aktive ETS auf den Markt gebracht.
00:06:23: Die Nachfrage von Investoren ist ein, die muss man gerecht werden.
00:06:26: Das ist das eine.
00:06:27: und die Private Markets.
00:06:29: Ja, das ist natürlich auch logisch.
00:06:31: Jeder möchte eine dran.
00:06:32: Beteiligten, das ist immer schwierig gewesen.
00:06:34: Und so hat eben bestimmte Visitionssumme haben, wenn man das machen möchte.
00:06:37: Ich glaube, es sind Viertelmillionen aus deutschen Gesetzen.
00:06:40: In anderen Ländern ist etwas mehr oder etwas weniger.
00:06:42: Das ist nicht für jedermann.
00:06:44: Und jetzt wir haben das Produkt LTIV, zwei Punkt Null, mehr Retail machen.
00:06:49: Und der Markt spielt darauf ein.
00:06:51: Und die Nachfrage ist auch da.
00:06:53: Ich glaube, das ist auch kein Mode.
00:06:55: Das ist etwas, was da bestehen bleibt.
00:06:57: Die Frage ist natürlich, wie sieht das dann ein Sekretöv, die nicht so viel gesehen
00:07:00: hat.
00:07:00: Aktiv ETFs ist das für euch ein großes Ding?
00:07:03: Die Nachfrage ist da, den solltet ihr gerecht, wir haben aktive Fonds, wir haben ETFs.
00:07:08: Das hängt eben zu der Zwischen.
00:07:10: Die große Frage ist, macht der Investor ist, weil es als Satz sieht es für ein passive Fonds oder sieht das als Satz für ein aktive Fonds?
00:07:17: Das ist halt die Frage.
00:07:18: Und dann ist die Frage, wenn es als das eine sieht, was bringt das Produkt letztendlich dann für ihm auf Dauer?
00:07:25: Als was hier los
00:07:27: ist.
00:07:27: Ja, das ist schwierig.
00:07:27: Also ich glaube, wenn man das aktiv zieht, dann geht es natürlich teilweise dann um niedrige Kosten für gleich mit der aktiven Form.
00:07:35: Aber man hat aktiv gemanischte Form.
00:07:37: Das spielt natürlich die Performance immer eine große Rolle.
00:07:39: Wenn man es natürlich als ITF zieht, dann muss man einfach mit dem Markt mitgehen, das wird es nicht tun.
00:07:44: Also damit glaube ich, wird es eher wie ein aktiver Form gesehen, wie eine passive Form.
00:07:49: Du bist Holländer, du arbeitest für einen französischen Konzern, verantwortest den deutschen Markt.
00:07:55: Was hast du denn aus der ganzen kulturellen Mischung so für deinen Führungstil gelernt?
00:08:00: Dass die Holländer zu direkt sind.
00:08:01: Noch direkter als die Deutschen?
00:08:02: Ja.
00:08:03: Oh, das geht.
00:08:04: Ja, es geht.
00:08:05: Dass das noch immer aber zu meiner Rolle spielte in meiner Arbeitslebe.
00:08:09: Und dass in anderen Kulturen manche Sachen anders gesagt und erklärt werden, wie vielleicht Deutsch oder Holländer das machen.
00:08:16: Wir sind beide sehr direkt, glaube ich, als Nation und Darum.
00:08:19: Das das auch, aber auch die Phrasose können sie direkt sein, aber halt auf eine andere Art und Weise.
00:08:23: Und die Kultur, es geht schon.
00:08:25: Ich habe in England gewohnt, in der Schweiz.
00:08:27: Ja, das ist anders, aber das heißt nicht, dass es schlimm ist.
00:08:30: Das ist nur anders.
00:08:31: Man muss sich daran gewöhnen, aber wenn man sich daran gewohnt hat, dann ist es sehr gut Arbeit.
00:08:35: Wir
00:08:35: sprechen jetzt hier zum Jahresende, zwanzig, fünfundzwanzig.
00:08:37: Und auch wenn es draußen, glaube ich, noch relativ milde, dreizehn Grad sind.
00:08:41: Wie würdest du denn das Jahr zwanzig, fünfundzwanzig für Amundi Deutschland in drei Begriffen zusammenfassen?
00:08:45: Jetzt mal so Marktumfeld.
00:08:47: Kundennachfrage und Ergebnisentwicklung.
00:08:50: Ja, das war alle drei.
00:08:53: Tolles Wort.
00:08:55: Das Wetter war gut, das ist gut geblieben.
00:08:57: Nein, wo wir in den Vierundzwanzig gesehen haben, dass ich in Anfang des Jahres ein bisschen gekämpft habe, lokal mit Mittelsabflüsse und erst Ende des Jahres, als ich mir zur Suchflüsse hatte.
00:09:06: Aber vor Anfang des Jahres sind wir gut gelaufen.
00:09:10: Einige Übererwartungen.
00:09:12: Und ich glaube, das sind noch Ende des Jahres noch ein paar gute Zahlen dazu bekommen, die nächste zwei Wochen, weil vieles sich auch Ende des Jahres noch abspielt.
00:09:18: Also, im Jahr ist es für uns ein sehr gutes Jahr.
00:09:22: Aber von den ganzen Säulen, ETFs, die du erzählt hast, aktive Funks etc.
00:09:26: wird sicherlich auch welche geben, die jetzt... unter dem Plan liefen, oder?
00:09:30: Ja klar, das ist immer eine Mischung.
00:09:31: Wenn man das richtig kriegt, dass man im Budget, bei uns ist das immerhin August des Jahres, wenn die Franzosen Urlaub sind, arbeitet, wie lokal hier an unser Budget vorschlagt, dann wird das sicher ein paar Wochen in Paris dann bei Budgets Franzis.
00:09:44: Welche Lieben unter den Erwartungen?
00:09:46: Welche Wachstumszahlen?
00:09:47: Die aktive Ergebnisse sind weniger gut wie erwartet.
00:09:54: Also das heißt, man hat wenige Mittel zu flüssen ins Partybereich, in der aktive France.
00:09:59: Das ist nicht so verwunderlich, weil man halt viel mehr impassive Fonds hat.
00:10:03: Das habt ihr jetzt auch nicht exklusiv, ja?
00:10:05: Ja, und das ist genau, das ist ein Branchenproblem letztendlich.
00:10:08: Aber ob Problem weiß ich nicht mal, das ist ein Trendwende, in dem wir erleben momentan.
00:10:14: Und die impassive Fonds, da wird man immer positiv überrascht.
00:10:17: Aber aktive Fonds ist ja nicht negativ.
00:10:19: Aber ja, es ist natürlich auch viele Kunden, die vielleicht mal für links nach rechts switchen und nicht unbedingt Geld aus dem Markt nehmen.
00:10:25: Aber halt sage ich, ich nehme dafür eine passive Lösung statt eine aktive Lösung.
00:10:29: Das ist der Markt, in dem wir leben.
00:10:31: Das wird auch morgen nicht anders sein.
00:10:33: Aber trotzdem klagen ja viele Anbieter über den ganzen Margendruck, der damit einhergeht.
00:10:37: Also bei klassischen Fonds, die aber auch natürlich bei ETFs.
00:10:40: Wie stark spürt ihr das denn im Deutschlandgeschäft?
00:10:43: Und gibt es da irgendwo so eine rote Linie, wo du jetzt sagst, boah, jetzt ist es ungesund?
00:10:47: Nein, es ist nicht ungesund.
00:10:48: Da haben wir nur viel mehr passive Lösungen.
00:10:50: Also wenn man sieht, so von sechzig in fünf Jahren auf hundertsechstefane Jahre wechseln und so.
00:10:54: Prima da.
00:10:56: Dann kann man auch sagen, dass die Marsche natürlich, wenn es viel mehr passiv ist, dann geht die Marsche automatisch durchs Rechenlicht nach unten, aber absolut sind natürlich gestiegen.
00:11:05: Also von daher, ja, Marschendruck, ja, aber das hängt natürlich davon ab, ob man gewachsen ist, wer natürlich nicht wächst, der Markt spielt nicht mit und dann hat man noch Marschendruck, ja, da sieht es etwas weniger lustig aus.
00:11:17: Aber wenn der Markt positiv ist, das waren ja von uns alle übrigens, ja, wenn man Mittelsuchlüsse hat, dann haben wir ja und wir haben dann ein guter Produktmix.
00:11:26: Das ist eigentlich gar nicht so schlimm.
00:11:27: Bei beiden muss man auch sagen, dass natürlich das ist die größte Möglichkeit für Asset Management global, aber auch hier sicher hier in Deutschland wird sein, die Altersversorgung.
00:11:36: Alle Leute, die hier heute sparen, mehr investieren würden für die Altersversorgung, dann würden noch mehr Geld hier heute in Asset Management fließen.
00:11:45: Und da wird es für uns natürlich interessant sein, für die Investoren allerdings auch.
00:11:49: Wenn du auf den Produktmix-Schaus, den du jetzt eben angesprochen hast, wo oder in welchen Segmenten ist denn am Mundi Deutschland heute besonders profitabel?
00:11:56: Und wo gibt es vielleicht auch Wachstum bewusst auf sehr dünner Marge?
00:12:00: Es gibt nicht etwa, wo wir besonders profitabel sind.
00:12:02: Das aktive Geschäft ist immerhin profitabel, logisch, da verlieren wir auch nicht viel.
00:12:06: Das ist gut, das passiv, da gewinnen wir viel.
00:12:09: Das andere Marschab, das andere Spiel.
00:12:12: Wir arbeiten immer mehr zusammen auf die Weilebe ETFs.
00:12:16: Wir suchen dann die Lösungsanbieter zu sein.
00:12:18: Im ETF-Bereich für unsere Kunde, wenn sie sagen, sie möchten mal was anderes machen, sie möchten Weilebe machen oder sie möchten aktive ETF machen, aber die können es selber nicht, könnte uns vielleicht dabei behilflich sein.
00:12:28: Da kann man mit der Muni sprechen.
00:12:29: Auf die institutionelle Seite sind wir sehr stark gewachsen, auch in aktiver Bereich.
00:12:34: auch im passiven Bereich und natürlich nur immer im Money Market.
00:12:38: Also wir haben kleine dreißig Milliarden in Deutschland, was wir verwalten, nur in liquidity solutions für hauptsächlich, aber nicht nur hauptsächlich, Korkus Kunden.
00:12:47: Aber da bleibt natürlich, wie viele Basispunkte wird da hängen?
00:12:50: Wir haben genüge Basispunkte für uns Hänger und es ist natürlich auch ein Geschäft, ob wir dann eine Milliarde mehr oder weniger haben.
00:12:57: Die Kosten, die wir da nicht stärken, ist ein ganz anderes Geschäft.
00:13:03: Kommen wir mal, du hast ja gerade das Thema White Label, ETFs, etc.
00:13:06: schon angesprochen, das ist ja ein Baustein von eurem strategischen Plan, zwei tausendfünfundzwanzig bis zweitausendzwanzig in West Photo Future.
00:13:14: Den habt ihr ja jetzt vor kurzem vorgestellt, wenn du ihn jetzt mal auf drei Kernaussagen herunterbrechen müsstest.
00:13:18: Welche während das?
00:13:20: Die erste, was ich so ein paar mal gesagt habe, ist Retirement.
00:13:23: In die Welt, hauptsächlich in Europa, aber nicht nur in Japan, kommen wir anschaue Amerika.
00:13:29: Korea veräsert sich, das heißt die Leute müssen selbst vorsorgen.
00:13:34: Viele Länder werden schon gemacht, bei uns leider noch nicht in Deutschland.
00:13:37: Also das ist ein allgemeines Thema, was von Amundi angesprochen wird, aber für uns in Deutschland geht das besonders.
00:13:43: Das zweite Thema ist das Wachstumpotenzial in anderen Märkten, also Diversifizierung von das, was Amundi steht, also natürlich sehr stark Europäischer Player mit französischer Roots.
00:13:55: Aber auch sehr stark in Asien.
00:13:56: Und dann sehen wir noch mehr Wachstum in Zukunft.
00:14:00: Aber das ist auch in Nordeuropa.
00:14:01: Und wir Doltern sind natürlich ein ganz wichtiger Teil in dieses Nordeuropa.
00:14:05: Und das ist, glaube ich, noch wichtig.
00:14:07: Und dann, wie gesagt, diese passive Lösungen.
00:14:10: Ja, aktiv.
00:14:10: Bleib weiter wichtig für uns.
00:14:12: Aber das passive wird weiter wachsen die nächste Jahr.
00:14:16: Als ich mir den durchgeschaut habe, das sind ja im Prinzip so sechs Prioritäten.
00:14:19: Jetzt das Altersvorsorge hast du ja schon genannt.
00:14:22: Die anderen hatte ich jetzt mal so.
00:14:23: digitale Distributionen.
00:14:25: Asien hast du ja auch gerade schon genannt, Technologie, Private Assets, M&A und Co.
00:14:30: Was bedeutet das denn für Amundi Deutschland jetzt mal ganz praktisch in den nächsten Jahren?
00:14:34: Was ändert sich durch Technologie, Private Assets, M&A?
00:14:38: Wir haben andere Private Markets, wir haben AlphaSocials letztes Jahr zu uns genommen, die Vorteil für uns hier in Deutschland ist.
00:14:46: Die deutschsprachige Firma wird aus Zürich geführt, über die letzte Woche noch bei denen.
00:14:51: Wir haben interessante Produkte für T-II, Peugeotskasse und Retail-Produkte.
00:14:57: Und ICG haben wir vor zwei Wochen bekannt gegeben, dass wir uns in die Firma übernehmen von bis zu fast zehn Prozent.
00:15:04: Und damit werden wir eine ganze Reihe von Retail-Produkten bekommen.
00:15:07: Der Unterschied ist, wir sind die beiden Firmen.
00:15:09: Eine führt mir Dachfonds, das andere hat mir Direct Investments, damit wir auch die beiden Seiten die Produkte haben, die die Investoren haben wollen, die können dann auswählen, was sie.
00:15:17: für uns ein Liebster haben möchte.
00:15:18: Zweitens, angesprochen, für die ist Technologie ganz, ganz wichtig für uns.
00:15:23: Was heißt das?
00:15:23: Ein sehr breiter Begriff?
00:15:24: Ja, sehr breiter Begriff.
00:15:26: Also, ah, als Beispiel, wir haben vor vielen Jahren so Beine übernommen haben das System geerntet auf Alto, unser System.
00:15:33: Und es war ein sehr großer Erfolg, wir sind dann angefangen das Produkt zu vermarkten und immer mehr Banken, andere Estate Manager setze auf unser System.
00:15:42: Warum?
00:15:43: Europa basiert, Europa ist ein Cloud basiert, nichts mit anderen Regionen auf diese Welt zu tun.
00:15:48: Ich glaube, es ist heutzutage immer wichtiger.
00:15:50: Und wie nutze das System selber?
00:15:52: Und es ist ein neues System, damit man auch die neueste Technologie eigentlich hat, was für Leben.
00:15:57: Nutzung vom Vorteil ist und die Tatsache, dass wir es natürlich selbst auch nutzen.
00:16:03: Letzte Woche haben wir einen großen Deal unterschrieben in der Niederlande, für den ich nebenbei auch noch zuständig bin.
00:16:09: Dann weiß ich etwas davon und das Hundertzehn Milliarden, erst als Manager, der halt das System ins Zukunft nutzen wird.
00:16:15: Das ist ein Long-Term-Business.
00:16:18: Der Deal macht man nicht in ein paar, zwei Monate, das dauert zwei, drei Jahren.
00:16:22: Ich fange jetzt an, das alles umzusetzen, damit ihr hoffentlich in den nächsten Jahren das System anfangen könnt, um zu nutzen.
00:16:27: Das ist ein Teil.
00:16:27: Da haben wir verschiedene andere Teile.
00:16:29: Für uns wahrscheinlich in Deutschland das meiste wichtige Sexigo.
00:16:31: Ein Unternehmen aus Aachen, das wir gekauft haben vor auch letztes Jahr, Anfang letztes Jahres, die haben ein Software entwickelt, sind schon seit zwanzig Jahren plus in deutschem Markt aktiv.
00:16:42: Was die Berater nutzen kann, ist ein Beratungsgespräch.
00:16:45: Um dieses System ist ja zu... Die einen, und wir haben jetzt ein paar gute deutsche Kunde, aber auch den anderen Europäische Länder, weiß natürlich an Deutschland Sense und Deutschsprache ist natürlich von uns von Vorteil, wie gerne viele Kunden, wie sie kennen die teilweise auch.
00:16:58: Und man kommt auf andere Art und Weise mit den Kunden im Gespräch und dann gibt es immer globalere Lösungen, die von uns interessant sind können.
00:17:07: In einem Ziel sind ja auch über dreihundert Milliarden Euro Netto-Zuflüsse jetzt in den strategischen Wachstumsfeldern bis zum Jahr.
00:17:15: Bericht mal herunter für unsere Zuhörer.
00:17:17: Wo soll das Wachstum herkommen?
00:17:19: Und welchen Betrag erwartest du jetzt auch konkret aus Deutschland oder aus der Dachregion von den drehundert Milliarden?
00:17:24: Es gewöhnen nicht jetzt auch Aufbrecher für die nächste drei Jahre, wo es genau herkommt.
00:17:28: Das schaue ich euch ja pro Jahr an, wo es dann herkommt.
00:17:31: Es ist mindestens dreihundert Milliarden, übrigens.
00:17:34: Die liegen dieses Jahr schon, glaube ich, über sechsein Milliarden ungefähr mit der Zuflüsse bis Ende Q-trei.
00:17:41: Also ja, das ist eine sichere, machbare Summe.
00:17:43: Asien ist für uns ganz wichtig.
00:17:45: Wie gesagt, Europa ist ganz wichtig.
00:17:46: Das sind unsere Hauptkernmarkte.
00:17:48: Und Deutschland ist für uns sicher ein sehr wichtiger Teil.
00:17:51: Also double digits müssen wir in Deutschland jedes Jahr mindestens bringen.
00:17:54: Ja klar, das ist unsere Verantwortung.
00:17:56: Welche Passage von dem Strategieplan war denn intern bei Amundi, die meist diskutierte?
00:18:01: Weiß ich nicht.
00:18:02: Nee?
00:18:02: Haben alle sofort alles so durchgeworfen?
00:18:04: Das
00:18:04: wusste ich meist gut.
00:18:05: Diskutierte waren wahrscheinlich die Tatsache, dass ich sehr stark auf Deutschland setze.
00:18:10: Das fand die viele Mitarbeiter sehr, sehr gut.
00:18:12: Also ich habe das ein paar Tage später.
00:18:14: in unsere ganze Team in Deutschland präsentiert.
00:18:17: Habt ihr von der Gruppe Kriegerikorps, von der Moni gehört und die Tatsache, dass die Wachstum in Deutschland sehen und weiterhin sehen, das glaube ich für die Mitarbeiter hier vor Ort auch ganz wichtig war.
00:18:27: Man ist in erster Menge schon so gut wie seine Mitarbeiter und da habe ich ganz viele Gute davon hier und die möchte man behalten, möchte man weiter motivieren, das ist natürlich ein sehr großer Motivationsfaktor.
00:18:37: Kommen wir noch mal zum Thema Altersvorsorge, was ja auch eine zentrale Säule eures Plans ist.
00:18:41: Also die meisten Menschen hier in Deutschland wissen im Grunde, dass sie vorsorgen müssten, handeln aber nicht.
00:18:46: Woran liegt das denn?
00:18:47: Ist das, was denkst du, das Fehlen des Wissen oder ist das Fehlen der Motivation?
00:18:51: Teilweise Fehlen des Wissen.
00:18:53: Motivation weiß ich nicht, was man mit Motivation... Ich glaube, es gibt keine Anreize.
00:18:59: Und das ist das Problem.
00:19:00: In allen Ländern, wo man die Systeme mal anschaut, auch in die Länder, die ich früher mal erwähnt habe, wo ich alle gewohnt habe, gab es Anreize, um für sein Autoversorger etwas zu tun.
00:19:09: Ja, hier gibt es die nicht.
00:19:10: Ich habe keine steuliche Anreize, womit ich irgendwie sagen kann, wie in die UK damals, ja, ich krieg jedes Jahr Summe X. Ich kann jedes Jahr Summe X investieren, ja, ich bekomme nichts, ich muss selbst was tun, aber... Ich soll lernen, ich möchte gerne was bekommen, bevor wir was tun.
00:19:25: Dann kann man was tun, steuern frei und dann muss man Versperrkonto machen.
00:19:29: Und dann ist es irgendwie, wenn man eine Rente geht, ist das sein Geld.
00:19:32: Und das Risiko ist dann auch an der Anleger.
00:19:34: Damit fördert man auch irgendwie, dass der Anleger sich auseinandersetzen muss mit den finanziellen Märkten.
00:19:40: Da muss man was lernen, dass wir hier immer sagen, die finanzielle Bildung, die fehlt.
00:19:44: Die fehlt, so haben wir sich nicht mehr das dem auseinandersetzen muss.
00:19:47: Wenn wir jetzt mal ... Das Umdrehen des Spießs, um sagen wir mal, hat bestimmte steuerliche Vorteile.
00:19:52: Da kann man die Anreise damit schaffen, dass Leute sich auseinandersetzen müssen oder in die betriebliche Art des Vorsorges, wie das in Freiburg so ist.
00:20:00: Man kommt dann in bestimmte Summe.
00:20:02: Und das ist auf den Schiffern die BINATISI momentan.
00:20:05: Und wie muss man dann selbst investieren?
00:20:07: Das heißt, ich muss selbst in Schalentreffen, was kaufe ich dafür?
00:20:10: Da gibt es eine Reihe von Produkten, die von meiner Arbeit gäbe, vielleicht ausgewählt werden.
00:20:13: Trotzdem muss ich dann sagen, will ich Hedge, nicht Hedge, will ich Amerika, Europa.
00:20:17: Und da sind sie, glaube ich, noch nicht so weit in Deutschland, dass wir das tun können.
00:20:21: Jetzt hab ich jetzt auf dem Tisch den zweiten, drei Tage, das haben wir besprochen.
00:20:24: Let's see.
00:20:25: Jetzt hatten wir ja viele dieser Diskussion, die Aktienrente, das Generationenkapital, BAV-Reformen sind jetzt zumindest schon immer mal wieder Thema.
00:20:32: Jetzt wird sich die Amunie nicht politisch positionieren.
00:20:35: Gehe ich jetzt mal von aus.
00:20:36: Du hast ja gerade schon ein bisschen gesagt, was aus deiner Sicht so ein pragmatischer Rahmen wäre.
00:20:39: jetzt, um das Altersvorsorgekapital so ein bisschen damit es auch Wenn du bei euch ankommst, würdest du sagen, das ist so ein Mix aus BAV, aus Fondepots, aus Mischmodellen,
00:20:50: etc.,
00:20:51: der dafür sorgt, dass am Ende diese hundert Milliarden Nettozuflüsse, die dann jetzt aus Altersvorsorgung, wo auch kommen sollen, für den Strategieplan zustande kommt, oder?
00:20:59: Das Hauptsache, wir machen das einfach.
00:21:02: Wir machen das nicht kompliziert.
00:21:03: Also, wenn wir durchließen...
00:21:04: Das wäre ja wahnsinnig gut drin.
00:21:06: Genau, aber wenn wir durchließen, was die letzte Freitag besprochen und beschossen haben, wenn wir da die Zeitstartikel durchließen, wow.
00:21:12: Da muss ich mal die Autonomarverbraucher fragen, ob er wirklich verstanden hat, was am Freitag geschlossen worden ist.
00:21:19: Und dann müssen wir mal die zweite und dritte Säule klären.
00:21:21: Ich hoffe, dass wir in die dritte Säule wegkommen von Galantien.
00:21:24: Da ist noch keiner mit Kohl vertreten.
00:21:26: Also bist du kein Fan von der Entscheidung, oder von der Entscheidung jetzt?
00:21:29: Von Freitag?
00:21:32: Ja, das ist in die erste Säule eine Entscheidung, die die Politik getroffen hat.
00:21:36: Ich glaube, wenn man die nicht getroffen hätte, wäre das vor der Politik ganz schlimm gewesen.
00:21:40: Somit hätte man gar nicht mehr in die zweite oder dritte Säule entscheiden können.
00:21:43: Er hatte vielleicht wieder mal einen Bruch gehabt, das von daher ist es gut so, wie es ist.
00:21:47: Aber so schnell wie möglich schauen wir, dass in die zweite oder dritte Säule da was unternehmen.
00:21:51: Weil die erste Säule kostet nur Geld.
00:21:53: Das ist Steuergeld.
00:21:54: Und die Summe wird immer mehr.
00:21:55: Das wissen wir.
00:21:57: Also muss man die Bevölkerung dazu bringen, dass sie selbst mehr mit ihr Spargeld machen, um besser zu investieren.
00:22:04: Diese Quote, diese Verhältnisse, die wir haben in Deutschland, in sehr stark Spar zu wenig investieren und diese Balance sollte man irgendwie ein bisschen besser ausgleichen.
00:22:12: Das wäre nicht so gut für das Land als ich, aber auch für alle Leute, die irgendwie mal eine Rente gehen.
00:22:18: Jetzt sind ja viele Leute beteiligt, also die Asset Manager hast du ja auch gerade schon gesagt, da ist natürlich auch das Thema Finanzbildung, das ist ja auch wahnsinnig gekommen in den letzten Jahren, also nicht nur von euch aus, sondern von vielen anderen in der Branche auch.
00:22:30: Politik hatten wir jetzt gerade schon, was müssen denn Banken und Berater auch anders machen, damit jetzt Altersversorgung, ich sage jetzt mal, kein Pflichttermin bleibt, sondern auch ein Stück weit eine Lebensentscheidung wird.
00:22:39: Wie gesagt, wenn wir es einfach lassen, das ist eine Sache.
00:22:41: Zweitens, ich mache viele Bildungsvideos momentan, die war auf YouTube platziert, wo wir in sehr kurzer Momentaufnahme, weil es ist ja moderne Welt, wie wir hier in den Podcast sitzen, die wird sowieso mit AI sich ändert.
00:22:55: Und wir können jetzt nicht kleine Videos.
00:22:57: die wir übersehen und Deutschland aber auch in anderen Ländern nutzen können, in verschiedenen Sprachen, erklären in anderthalb zwei Minuten, was ist der ETF?
00:23:04: Warum sollte man ein ETF investieren?
00:23:05: Welches Risiko sollte man beachten?
00:23:07: Und so wird man automatisch diese Finanzbildungslücke etwas kleinermachen, weil die Leute müssen sich wohl fühlen, um ein Risiko einzugehen.
00:23:15: Und das ist das, was momentan fehlt.
00:23:16: Die Leute haben Angst vor das Risiko, ein Angst vor das Unbekannte.
00:23:19: Und dann bleiben sie natürlich bei das, was sie kennen, das ist ein Sparbuch oder etwas mit hundert Prozent Absichu.
00:23:24: Du hast ja vorhin schon gesagt, Technologie wird ganz wichtig, auch wenn man sich mal draußen umschaut, auch gerade bei jüngeren Generationen wird natürlich der der Neobroker und so immer relevant, also die digitale Anlage.
00:23:34: Aber wenn ich das auch raushöre, trotzdem sagst du ja auch, ein Stück weit Vertrauen entsteht jetzt nicht nur durch Technologie.
00:23:38: Wie orchestrierst du denn als Chefin am Mund die Deutschland dieses Spannungsfeld zwischen, ich sag mal, Robo-Apps, Plattform auf der einen Seite und dem ganzen Berater-Filiale-Markler-Welt auf der anderen Seite?
00:23:48: Ja, das ist natürlich ein Switch, die wir erleben.
00:23:51: Ansonsten viele Jahre bebankeln.
00:23:53: wird reduziert.
00:23:55: Menschen gehen selber auch viel weniger in der Bankfiliale.
00:23:58: Also ich selbst war schon seit über zehn Jahren nicht mehr in der Bankfiliale.
00:24:01: Wo ich in verschiedenen Lernen gewohnt habe, Konto eröffnet habe, man muss das nicht mehr machen, also die Welt.
00:24:05: endet sich und damit müssen wir auch anders kommunizieren.
00:24:08: Also früher haben wir riesen Fetch-Eats ausgedruckt und auf Veranstaltungen Papier hinterlegt und heute, wie gerade gesagt, geht das viel mehr über soziale Medien.
00:24:18: Wir sind auf ihr starker Vertreter und gerade ein deutscher Instagram-Account geöffnet.
00:24:22: Wir haben Linkenpost, die wir machen.
00:24:24: Da sind verschiedene neue Kommunikationsarten gekommen und nicht mehr das halbmodigste, wo wir noch viel Papier ausgedruckt haben, aber was für.
00:24:31: wahrscheinlich der Anleger ganz wenig gelesen hat.
00:24:34: Also die Welt endet sich und die Leute informieren sich auch anders.
00:24:37: Wir haben ein Influencer im Markt, die die Meinungen haben, die Meinungen äußern.
00:24:42: Es geht alles viel, viel schneller durch diese digitale Welt.
00:24:45: Und wir müssen da mit und in den finanziellen Älzen sind wir da normalerweise ziemlich langsam.
00:24:50: Aber Neoproker, die soll schon dafür, dass alle wach bleiben, weil die sind meistens sehr schnell in das ein.
00:24:56: Ich habe meistens noch nicht den Kunden, die kommen dann später dazu.
00:24:59: Da muss man schnell mitwachsen.
00:25:01: Da sind wir auch bei Mulde Deutschland.
00:25:03: Versuch, wieder so schnell wie möglich, um zu denken, um da mitspielen zu können auf aller Ebene.
00:25:09: Aber man muss natürlich auch noch klassisch das Filial-Geschäft kontrollieren, weil das gibt es auch noch.
00:25:14: Und wir haben also digitale Umfragen gemacht.
00:25:17: Viele Menschen haben ein Digitalkonto in Deutschland, also drei Viertel die deutsche Kunde.
00:25:21: Die haben ungefähr... Dritte gehört dann auch für den Influencer zu.
00:25:28: Ungefähr sechsi Prozent... Ich will nicht nur zur Finanzberatung, aber trotzdem irgendwie in dem Zutat.
00:25:36: Sechsie Prozent hat irgendwie nichts geführt, dass sie eine richtige Entscheidung getroffen hat oder hat keinen langfristigen Finanzplan.
00:25:44: Und da ist letztendlich die Bildungslücke sehr groß.
00:25:46: Was für spart man letztendlich, ist ein altes Versorgung, ist ein neues Auto in zehn Jahren und ist einfach eine Reserve.
00:25:52: Und wie muss ich dann ein bisschen investieren?
00:25:54: Ich glaube, dafür grob man Zeit.
00:25:56: Das kann man nicht von heute auf morgen alle Deutsche beibringen.
00:25:59: Da kann man an die Schule anfangen, nur wenn man heute in der Schule anfängt oder mit der Frühstraße trennt, das ist nett.
00:26:04: Da kommen drei Generationen und das schwische in die Rente gehen, die haben auch so wenig in die Erste soll.
00:26:09: Das ist irgendwie die Kombination für viele Faktoren, die Rolle spielen werden.
00:26:13: In meiner Rolle... Ich bin ja Chefredaktor von Das Investment und damit vielen der BtoB-Welt unterwegs.
00:26:17: Dann wirkt es auf mich manchmal so, als sei Ramundi jetzt sehr präsent oder zunehmend präsenter in ganzen Retail-Marketing.
00:26:23: Spielt das Insti-Geschäft für euch jetzt in der Wahrnehmung eine kleinere Rolle?
00:26:26: Oder ist da jetzt mein Bild verzerrt oder?
00:26:28: Ja, das wird verzerrt, sorry.
00:26:30: Alles Gute.
00:26:31: Nee, das war es beiseite.
00:26:33: Denn die Hälfte unserer Assets sind Institutionelle Assets.
00:26:36: Die andere Hälfte sind Assets von Rietel-Kunde entweder über einen Online-Bank oder über eine traditionelle Bank, auf verschiedene Art und Weise unsere Produkte gekauft, AFAs und so weiter.
00:26:47: Die andere Hälfte, wie gesagt, sind Institutionelle-Kunde, sind Corporate-Kunde, die dann auch andere Art Produkte verkaufen.
00:26:52: Wie ich Ihnen erzählt habe, die Corporate-Kunde, die haben noch viele Liquidity-Lösungen, kaufen auch passiv, aber eher aktiv, das ist sehr vieles Mandatgeschäft, weil die Produkte, die wir haben, wir firmen dann für das quasi Rietelgeschäft genutzt werden.
00:27:05: Aber das Verhältnis an Deutschland ist ungefähr fifty-fifty.
00:27:07: Global ist das Verhältnis in die Assets, in Drittel ungefähr retail und zwei Drittel ungefähr insti.
00:27:14: Also seid ihr an Deutschland schon ein bisschen weiter als Errest?
00:27:16: Was jetzt, wenn man das Ziel ansieht, dass man es balanzt?
00:27:19: Ja, retail-Infesto sagen wir auch global, weder weite, hinwachs auf Dauer.
00:27:24: Ihr seid ja der zweitgrößte ETF-Verbieter in Europa und wollt bis zum Jahr zwanzig, acht und zwanzig habe ich da gelesen, rund hundert neue ETFs langzieren.
00:27:30: Wo siehst du denn die größten weißen Flecken?
00:27:32: Also ich meine, hundert ist eine Menge ETFs.
00:27:34: Ist das jetzt das Thema Beta?
00:27:36: Ist das irgendwie Themen, ETFs, fixed income, aktiv?
00:27:40: Wo liegt das so?
00:27:41: Ja, kann alles sein, aber hauptsächlich Themen.
00:27:43: Also die Themen müssen gespielt werden.
00:27:44: Das finde ich auch immer.
00:27:45: Sich im Ritubereich, wenn man eine Kunde was erklären will, man hat ein Thema, man sagt, die Intelligenz ist ein Thema, dann kann jeder sich was dabei vorstellen.
00:27:52: Wenn ich sage, man muss x Prozent in Amerika investieren.
00:27:56: sagt für die wenigste Leute etwas aus.
00:27:59: Also die Themenidee ist sehr sicher.
00:28:01: Sonst haben wir schon eine sehr breite Palette natürlich, aber da kommen immer neue Ideen dazu.
00:28:06: Die Welt ist ständig in Bewegung und wie wir hier sitzen, nur zu ihr Social Media und nur zu unsere Tools, die wir hier haben, dass wir jetzt in fünf Jahren wieder anders sein.
00:28:15: Und wann oder wie achtet man darauf, dass da jetzt vielfalt nicht in Bliebigkeit umschlägt?
00:28:20: Ja, das ist immer ein Risiko, aber das ist natürlich für uns, weiß man vorher auch nicht.
00:28:26: Auf etwas, ein ESG zum Beispiel, hat man oft gesagt, es ist ein Trend, die kommt und nicht geht.
00:28:32: Und die geht nicht.
00:28:33: Das ist für uns auch ein sehr wichtiges Thema.
00:28:35: Und manche Leute haben damals gedacht, die geht englend wann und das wird nicht gehen.
00:28:38: Da hat sich natürlich geändert in Nachfragen durch das, was im Geopolitisch passiert ist in den letzten Jahren.
00:28:43: Aber das Thema an sich ist noch ein wichtiges Thema und wir spielen das Thema noch immer, weil Institutionen investoren, etwas mehr heute über Ritle investoren.
00:28:50: Das steht das Thema hoch auf der Agenda.
00:28:53: Wenn ich mal Interviews von dir der letzten Jahre durchgucke, hast du immer betont, dass aktives Management auch dauerhaft seinen Platz hat, haben die letzten Jahre jetzt seine Sicht eher bestätigt oder eher herausgefordert?
00:29:03: Ja, beides.
00:29:04: Also es hat es bestätigt, weil wir haben immer noch ganz viel aktives Geschäft, also weit über sechzig Prozent, ist aktiv globaler gesehen.
00:29:14: Aber klar, der aktive, passive Weg so schnell, das ist ein Teil aktiv.
00:29:19: kleiner wird.
00:29:20: Aber wir sind doch immer global gesehen mit über sechzig Prozent sehr gut vertreten.
00:29:25: Das wird sich auch nicht so schnell ändern, aber passiv wächst und es wird auch weiterhin zukommen.
00:29:31: Also wird aktiv noch so eine wichtige Rolle sein in fünf bis zehn Jahren bei Munni?
00:29:35: Ich glaube, wenn man bestimmte Nische spielt, ja.
00:29:38: Wenn man das Private Markets anschaut, ja.
00:29:42: Es gibt nur immer Kunde, die sagen, im bestimmten Markt fahren, also bin ich mit der aktiven Form viel besser, bin ich mit der passiven Form.
00:29:48: die Kunden gibt es und wir das auch weiterhin nutzen.
00:29:50: Wenn man schaut in ein Neugeschäft und wenn man redet über zum Beispiel die private Versorgung in Deutschland und man muss die Masse in Deutschland erklären, warum sie hundert Euro monatlich sparen müssen für ihre alte Versorgung, das wird man dann wahrscheinlich eher mit einem passiven Vormacher auf, wenn man diese Kostedeckel haben wird in Deutschland und dann wird das eher passiv sein wie aktiv.
00:30:10: Jetzt habt ihr ja auch letztens angekündigt, dass ihr mit Lycon euer erstes Wide Label Projekt startet, also ein KI-gestützter aktiv gemanagter ETF, wird das sein?
00:30:18: Was ist denn da dran?
00:30:19: strategisch spannender ist, dass sie jetzt, sage ich mal, die Plattform Marge, die ihr da mitnehmt?
00:30:23: Oder ist das auch so ein Lerneffekt aus solchen Kooperationen?
00:30:25: Ist ja jetzt auch das erste Mal für euch, oder?
00:30:27: Ja, wir haben noch ein Zweites mit Finanznet.
00:30:29: Ich glaube, es ist teilweise die Nachfrage, wie haben wir den Plattform und diese andere Art und Weise, um uns Bekannte zu machen mit den Services, die wir in den ETF-Bereichen an den Kunden bieten.
00:30:42: Und das kann man mit verschiedenen Player machen.
00:30:44: Wir sind ein dieser große Player, die ihren Platzform haben, die das entwickeln können und das für einen guten Preis im Markt setzen können.
00:30:53: Was kaufe ich denn da bei euch ein, wenn ich jetzt euren White Label kaufe?
00:30:56: Kaufe ich da Infrastruktur?
00:30:57: Kaufe ich dann eine Hau?
00:30:58: Kaufe ich Vertrauen?
00:31:00: Für Trau kaufe man immer Bayern-Mondieren.
00:31:02: Und Vertrauen muss verdient werden.
00:31:04: Man kauft eine Infrastruktur und die Erfahrungen, die wir damit haben, die wir selbst nutzen, die wir dann für andere Player auch umsetzen können.
00:31:10: Und das ist genau das Gleiche, was wir vorhin jetzt gelehrt haben mit Technologie und so weiter.
00:31:14: Und man macht es mit der Europäischer Player und glaubt, das muss man vielleicht heutzutage nochmal betonen.
00:31:18: Das ist ganz, ganz wichtig.
00:31:20: Und wer ist da die Hauptzieggruppe?
00:31:21: Sind das jetzt Boutiquen, denen das so komplex ist alles?
00:31:25: Sind das jetzt irgendwie andere Vermögensverwalter?
00:31:27: Sind das irgendwie Banken oder gar Versicherer?
00:31:28: Also wer offensiert ihr da primär?
00:31:31: Primär auf die erste Teil, die erst seit Manager, der ist das kleinere Unternehmen, die da Hilfe brauchen, was machen wollte für ihren Kundschaft.
00:31:38: Man sieht in der Gemeinheit, dass auch durch große Bankerrichtungen die BM-Lösungen tendiere, auch die Online-Banke macht das.
00:31:45: Von daher, da kann man schauen, wie können wir irgendwie den Kunden dort behilflich sein.
00:31:50: mit entweder Auswahl von Fonds, mit der ganze Struktur, mit der Technologie, mit Exigo.
00:31:55: Also es sind Vielfalt von Möglichkeiten, die wir da anbieten und der Job eines Kontaktes und bei Mundi wird sein, um das alles irgendwie zusammenzufassen.
00:32:04: Was letztendlich ist der Problematik eines Kundenwins, von uns BtoB gesehen, die können wir dabei behilflich sein und die richtigen Damen und Herren, die bei Mundi tätig sind, mit der Kundeverbindung zu setzen.
00:32:13: Und das ist auch, was wir aus Frankfurt und München im Büro machen.
00:32:18: Wenn wir jetzt drei Jahre nach vorne springen, wie groß soll denn das Weitlevel-Geschäft in Deutschland Business sein, damit du jetzt sagst, boah, das hat sich gelohnt?
00:32:25: Oh, weil, ja, das ist besonders schwierig.
00:32:27: Ich rede viel lieber über unsere gesamte ARWM, weil wir jetzt heute über hundesechzig sind zur TV, über zweiundfünfzig Milliarden sein in drei Jahren.
00:32:36: Jetzt hast du ja schon eben auch gesagt, dass ihr einige Zugkäufer hattet, also jetzt gerade im Private-Marketsbereich, etc.
00:32:42: Amundi ist ja die vergangenen Jahre stark über organisches Wachstum gewachsen, aber auch über... Übernahm, also Luxor, Alfas Sociés, ICG, hast du ja gerade schon gesagt, wie sieht denn jetzt so dein persönlicher, ich sage jetzt mal, dir Radar für die nächsten drei Jahre aus?
00:32:55: Sind das jetzt eher kleine Zugäufe geplant?
00:32:56: Wartet ihr auf den großen Wurf?
00:32:58: Erstmal ist das nicht an mich, aber da gibt es andere Leute in Paris, die das entscheiden.
00:33:03: Auch in Deutschland Opportunitäten, oder?
00:33:04: Wir schauen in Deutschland immer Opportunitäten an.
00:33:08: Die Spiele sind weiter an unsere Strategie-Team in Paris und oder die kommen auf uns zu und sagen, wir haben was angeschaut, was hätte davon.
00:33:14: Es ist ein Aufstausch, wenn etwas vorbeikommt, was passt, wir werden weder das anschauen.
00:33:22: Das muss zu Amuli passen, deshalb wird der Vergangenheit immer sehr stark gespielt.
00:33:28: Und es hat dann immer auch so Erfolg geführt, ein Liegs- und Beispielbein ist ein Beispiel, Sabinelle ist ein Beispiel.
00:33:33: Der andere Name gerade auch nur, wenn ich ihn zu den anderen bereiche.
00:33:35: Also ich glaube, das ist sowas an die eine Seite auch größer gemacht hat, aber das ungegenische Wachstum an die andere Seite hat uns auch natürlich geholfen, da zu sein, wo wir heute sind.
00:33:45: In eurem Plan steht ja auch drin, dass ihr mit Technologie umsetzen bis zu den Jahrzehnten, zwanzig, zwanzig verdoppeln wollt.
00:33:50: Ihr habt ja auch ein eigenes... Tag-Standbein, kann man ja auch so sagen, da habe ich gelesen, dass ihr auch fünfzig KI-Anwendungen ausrollen wollt.
00:33:58: Was sind denn jetzt schon Beispiele, die dir zeigen, wie KI euren Alltag konkret verändert?
00:34:01: Also wie gerade gesagt, das sind die Videos, die wir machen in YouTube, die wird ja hier gemacht in unser Studio in München.
00:34:07: Da haben wir ein Studio entrichtet, eigentlich aus Corona-Zeiten raus.
00:34:12: Da haben wir, weil Deutschland natürlich ein Markt ist, die nicht in Frankreich ist, sondern in Paris, und da hat man viele Kunde gesehen, in Deutschland muss man mindestens zehn, zwei Städte fahren.
00:34:21: Damit machen wir viele Kunden, die momentan Filial-Geschäft haben.
00:34:25: Wir gehen nicht mehr so oft hin wie früher.
00:34:27: Da spart dann eine Seite Koste, die andere Seite machen wir das einfach unser Studio aus.
00:34:32: Das Kostezülle auch wieder was, ist nicht so billig, wie man das denkt.
00:34:35: Aber ob ein gutes Studio, gute Voraussetzung, die haben wir, dann können wir Kundenvereinstaltungen mitmachen auf eine digitale Art und Weise.
00:34:42: Wir können Videos aufzeichnen auf Deutsch und das dann irgendwie mit KI-Besetze auf andere Sprachen.
00:34:49: Man kann Text-Holz-Tage in den Liegekomplex viel besser miteinander korrigieren, die wir in Nutzung vor Verträge.
00:34:55: Also, KI wird schon sehr stark eingesetzt.
00:34:59: Unser Ziel ist es jetzt die nächsten zwölf Monate, das, was wir lokal schon machen, so zu notieren, dass wir den Benefits davon auch besser aufstreiten können.
00:35:09: Was können wir mit KI besser?
00:35:13: oder anders, wie vorhin.
00:35:15: So haben wir mit der Portfolio-Management-Nutzung schon.
00:35:18: Wir haben teilweise in der Portfolio-Management, die hat, was entwickelt, was jetzt gerade in Paris vorgestellt wird, was wir vielleicht global nutzen können.
00:35:25: Wir können keine Nutzung und Reporting dieser quarterly-optics-instituzionelle Kunde besser zu gestalten.
00:35:32: Die Reporting, was der Foremanager machen muss, das hat endlich für den Foremanager.
00:35:35: Nicht den Job, was ihr am liebsten machen möcht, aber muss im Tun.
00:35:38: Wenn man KI dafür einsetzen kann, dann hat man hundertprozent sicher richtiges Data.
00:35:43: Und man kann es so oft spielen, wie man will.
00:35:46: Und da kommen schon interessante Effizientieresultate bei raus.
00:35:52: Wenn wir nochmal auf die Erlösströme schauen bei euch, die ihr da anpeilt.
00:35:55: Also das ist ja doch eine Menge Geld, die ihr da einsammeln wollt.
00:35:58: Wie wird sich denn da euer Betriebs?
00:36:01: Euer Vertriebsmix ändern in den kommenden Jahren nicht.
00:36:03: Wenn ich dir jetzt mal so fünf Zielgruppen nenne, dann kannst du dir mal sagen, wer gewinnt, wer verliert da im Neugeschäft.
00:36:09: Wenn ich jetzt mal anfange banken, und es können ja nicht nur alle gewinnen, sehr wahrscheinlich.
00:36:13: Nein, die Bank wird schon gewinnen.
00:36:14: Die Frage ist, wer von alle Banken gewinnen wird, aber Banken wird es weiterhin gewinnen.
00:36:18: Ob das jetzt online, digital, dann muss man alles zusammenpacken, wer die Banken gewinnen, ja.
00:36:22: Das ist dann sicherer?
00:36:24: Abhängig was bei der Besprechung von der Anversorgung in Deutschland daraus kommen würde, eher verlieren, glaube
00:36:29: ich.
00:36:29: Plattform?
00:36:31: Ich würde gewinnen.
00:36:33: Puls?
00:36:35: Abhängig vom Struktur von Puls.
00:36:38: Also welche Art Kunde haben sie noch darunter, wie es noch aktiv ist und so weiter.
00:36:42: Das sieht durch natürlich, dass der Durchschnittsalter im Puls steigt.
00:36:49: Und dann ist auch die Frage, wer kommt da und irgendwie nimmt das.
00:36:51: Aber ich glaube, die haben immer das als Berichtung.
00:36:54: Vermögenshalter?
00:36:56: Ich würde gewinnen.
00:36:58: Leute brauchen Hilfe.
00:37:02: Christian, war auf der Zielgeraden, wenn du deinen zwanzig, einundzwanziger ich nochmal anrufen könntest, was dein gerade so den Job bei dir übernommen hat, mit in der Pandemie war, dann die Leute, die du im Brief geschrieben hast, wie du am Anfang gesagt hast, jetzt das erste Mal getroffen hast.
00:37:16: Welche eine Sache würdest du ihm heute ersparen?
00:37:22: Was ich gestern mit jemandem besprochen habe, ist was das Schlimmste.
00:37:26: Meines Lebens war, glaube ich, bis jetzt halt die Corona-Zeit, in Nachhinein.
00:37:29: dass wir dich hier besparen wollen.
00:37:31: Dass ich das nicht frei bewegen konnte.
00:37:33: Das war schon schlimm.
00:37:35: In Nachhinein.
00:37:36: Damals habe ich es nicht so schlimm erfahren.
00:37:37: Ich konnte viel machen.
00:37:39: Ich war gerade noch hier angekommen.
00:37:41: Ich habe in Paris noch gearbeitet.
00:37:43: Jede Woche hin und zurück geflogen.
00:37:44: Es ging alles.
00:37:44: Aber wenn wir nachhinein das überlegt haben, sollte man eigentlich die Leute besparen.
00:37:51: Woran sollen denn deine Mitarbeiter im Jahr zwanzig, achtundzwanzig, wenn der Plan gegriffen hat und du dann ... acht Jahre Deutschlandschef bist, so merken, hey, mit dem Pellistil, da hat sich etwas verändert.
00:38:03: Ich hoffe, dass alle Mitarbeiter von dieser Erfolg, die wir bis jetzt haben, mit profitiert haben und auch weiter mit profitieren können, ihre eigene persönliche Entwicklung für das, was jeder einzelne machen möchte, entweder in der Mundi Deutschland und oder auch natürlich in den globalen Gruppen, wie wir aus der Mundi sind.
00:38:19: Es gibt sie nur Möglichkeiten, hier gibt es Möglichkeiten.
00:38:22: Irgendwo anders.
00:38:23: Ich bin auch nicht immer in Deutschland gewesen, in verschiedenen Ländern gearbeitet.
00:38:26: Da hat einfach das Leben Interessanter gemacht.
00:38:29: Und ich hoffe, die, die das möchte, dass wir das am Montag auch so eine Möglichkeit bieten können.
00:38:34: Und die Abschlussfrage, die ich all mal in Gästen stelle, wenn du eine Sache in der Finanzbranche morgen so per Fingerschnip ändern könntest, welche wäre das und warum?
00:38:42: Wir müssen das Ganze einfacher machen.
00:38:45: Die Sache ist nicht so komplex, wie wir darüber sprechen, aber wir müssen einfach eine andere Sprache darüber reden, mit Leuten, die es besser verstehen können.
00:38:53: Und es ist ganz einfach, das, was wir tun, sehr komplex zu machen.
00:38:56: Und es gibt Leute, ich gehöre wahrscheinlich nicht dazu, aber kreative Leute, die das Gleiche einfacher machen können.
00:39:02: Und wenn wir die Leute mehr Raum geben, um es einfacher zu gestalten, ich glaube, dann werden wir auch zum Beispiel das Altsversorgeproblematik in die zweite und die dritte Sorge in Deutschland besser lösen können, weil so komplex ist es eigentlich nicht.
00:39:14: Wir machen es teilweise sehr komplex und wir sollen es einfach einfach machen.
00:39:17: Da kann die Branche aber mit gutem Beispiel vorangehen eigentlich.
00:39:19: Genau.
00:39:21: Brauche wir alle Hilfe von der Presse, der Branche, alle.
00:39:25: Vielen Dank für den Austausch, Christian.
00:39:26: Das hat Spaß gemacht.
00:39:28: Gibt ein bisschen mehr Bild jetzt auch, was ihr da eigentlich vorhabt, was so hinter den ganzen Zahlen und Ankündigungen gesteckt und wir überhalten das mal weiter im Auge.
00:39:34: Ja, vielen Dank.
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