Anno August Jagdfeld spricht über den gescheiterten Adlon-Verkauf

Shownotes

Anno August Jagdfeld: Der Mann, der das Adlon baute und es nicht verkaufen kann

Das Berliner Hotel Adlon bleibt vorerst im Bestand eines geschlossenen Fonds aus dem Jahr 1994. Bei der Gesellschafterabstimmung stimmten 86 Prozent der rund 4.000 Anleger für den Verkauf – sie halten jedoch nur 71,04 Prozent des Fondskapitals. Erforderlich waren 75 Prozent.

Malte Dreher und Christoph Fröhlich haben Anno August Jagdfeld, Gründer und Geschäftsführer des Adlon-Fonds, in Heiligendamm getroffen. Es ist ein Gespräch über Fondsmechanik und über einen Unternehmer, der Ende des Jahres 80 wird und dessen Anleger es zum großen Teil schon sind.

Worum es geht:

  • Warum eine Anlegermehrheit von 86 Prozent nicht ausreicht und wie Kapitalmehrheiten in geschlossenen Fonds funktionieren
  • Weshalb Jagdfeld einen zweiten Anlauf für zwingend hält: 2032 endet der Pachtvertrag, davor wird der Kredit fällig
  • Das Fungibilitätsproblem: Ohne Börse und geordneten Sekundärmarkt bleiben Zweitmarktfonds als Käufer
  • Die umstrittene Erfolgsbeteiligung von 20 Prozent oberhalb von 310 Millionen Euro
  • Warum das Adlon 1994 nur über einen geschlossenen Fonds finanzierbar war und wieso Jagdfeld Steuervorteile als Risikokompensation versteht
  • Ob Trophy-Immobilien heute überhaupt noch in Privatanlegerhand gehören
  • Heiligendamm zwischen Stolz und Enttäuschung
  • Familienunternehmen mit fünf Söhnen: wie Rollen entstehen
  • Seine Erklärung für die geringe Unternehmerdichte in Ostdeutschland
  • prägende Bücher
  • Die Schlussfrage: 300 Millionen Euro, morgen investiert – Hotel, Wohnen oder Wald?

Buchtipps von Anno August Jagdfeld

Götz Aly: „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945" (S. Fischer, 2025, 768 Seiten). Jagdfelds Empfehlung „für zurzeit". Seine Begründung: Es gehe um die Frage, wie Hitler die Deutschen für sich gewinnen konnte. Alys Buch gilt als dessen Alterswerk und beschreibt unter anderem, dass Protestanten zur Kernklientel der NSDAP gehörten – eine Beobachtung, auf die Jagdfeld später im Gespräch zurückkommt.

Fürs ganze Leben: Karl Popper, Schriften. Ohne einzelnen Titel genannt – wer einsteigen will, findet die Grundlagen in „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" und „Logik der Forschung".

Gerade auf dem Tisch: Johann Wolfgang von Goethe: „Italienische Reise". Jagdfelds Urteil: ein wunderbares Buch.

Das größte Lesevergnügen:

Peter Sloterdijk. Jagdfeld ist gelernter Altphilologe mit Griechisch und Latein und liest Sloterdijk auch wegen der Fremdwörter: „Der Sloterdijk ist ja in der Lage, in jedem Satz mindestens drei Fremdwörter unterzubringen. Er kreiert auch eigene, und das macht mir Spaß." Seine Rechnung: 99 Prozent aller Fremdwörter kommen aus dem Griechischen oder Lateinischen.

Sein Favorit: Die Bibel. „Ich glaube inzwischen, das Allerbeste ist die Bibel." Sein Argument ist ein literarisches, kein konfessionelles: Sowohl Schiller in „Über die ästhetische Erziehung des Menschen" als auch Sloterdijk zitierten ständig daraus.

Weitere Erwähnungen im Gespräch

Joachim Skerl: „Das Seebad am Heiligen Damm. Zwischen Klassik und Romantik" (Hinstorff, 2021) – das Buch über die geistigen Grundlagen Heiligendamms, das Jagdfeld erwähnt und das ein Vorwort von ihm enthält. Daraus stammt der Satz: „Heiligendamm wurde gebaut mit den Steinen, die man aus dem Weg räumen musste."

Marion Gräfin Dönhoff: „Namen, die keiner mehr nennt. Ostpreußen – Menschen und Geschichte" (1962) – Jagdfelds Verweis, als es um das Leid der Flüchtlinge aus Ostpreußen und Schlesien geht. Das erste Kapitel schildert ihre monatelange Flucht nach Westen zu Pferd.

Transkript anzeigen

00:00:01: Ich habe dann auch eine Motivation bekommen vom Bundeskanzler, weil einer muss das Adlern bauen und ich hab mich dann diese Aufgabe bestellt.

00:00:12: Es ist ja so.

00:00:13: wir sind ja Verwalter von dem Formen- und Geschäftsführer und den Verfühlen verpflichtet.

00:00:18: Den Investoren und die Mehrzahl der Investoren sind Kleinerläger.

00:00:23: Ich würde auch gerne sehen dass sie zu ihrem Geld kommen.

00:00:27: Das Immunsystem von Menschen

00:00:29: wird automatisch

00:00:30: besser Für

00:00:39: Professional Investors

00:00:41: only.

00:00:42: Ein gemeinsamer Podcast von Das Investment und dem Private Banking Magazin.

00:00:47: Risiko-Hinweis, die Inhalte dieses Podcast beinhalten keine Kaufempfehlungen sondern dienen ausschließlich der Informationen und Unterhaltung.

00:00:54: Es handelt sich dabei um keine Anlageberatung.

00:00:56: Und jetzt geht's los!

00:00:58: Moin Christoph Christoph, wir sind ja gerade an der Ostsee im Grand Hotel Heiligen Damm.

00:01:05: Da machen wir eine Strategie-Reise mit den Kollegen und Kolleginnen.

00:01:08: Das machen wir einmal am Jahr.

00:01:10: Die Jahre zuvor haben wir immer die Balkische Seenplatte vermessen.

00:01:15: Heute sind wir an der Oste in Heiligen Dam und wir zeichnen dieses Intro jetzt in einer traumhaften Bibliothek des Grand Hotels Heiligen dam auf.

00:01:23: Genau wunderschöne Atmosphäre auch hier muss man sagen im Hotel auch der Blick auch in die Landschaft.

00:01:27: Herrlich!

00:01:29: Und es ist eine Mischung aus Wald und Strand.

00:01:31: Wir waren gestern bei einem italienischen Restaurant ums Eck essen, haben Anno Jagdfeld getroffen.

00:01:38: Er ist Immobilienunternehmer.

00:01:42: Er hat die Fundusgruppe.

00:01:43: Das ist ein Vongesellschaft oder eine Beteiligungsgesellschaft, wenn du so willst.

00:01:48: Diese Beteilligungs- gesellschaft hält unter anderem das Adon in Berlin.

00:01:52: Du hast ihn ja auch direkt angesprochen und hast den gefragt, ob er Lust auf einen Podcast hätte?

00:01:56: Das hatte er dann auch und dann haben wir uns für heute verabredet.

00:01:59: Und man kann schon aussagen, die Nachrichtenlager hat uns auch ein bisschen in die Karten gespielt, dass das direkt einen aktuellen Aufhänger gekriegt ist.

00:02:04: Ganz

00:02:04: genau!

00:02:05: Wir haben ja heute mal ein bisschen geguckt.

00:02:06: was können wir recherchieren?

00:02:07: Was können wir fragen?

00:02:08: Und den Popter eben auch die Nachricht auf, dass der Ute Adler zum Verkauf steht.

00:02:14: Das ist keine News.

00:02:15: aber, dass jetzt vorerst gestoppt ist weil ein Großteil des Kapitals dem Verkauf nicht zustimmt, gleichwohl ein Großteil der Anleger gerne verkauft hätte.

00:02:28: Genau und also nicht mal vierundzwanzig Stunden danach hatten wir dann auch das Gespräch mit ihm.

00:02:32: insofern aktueller geht es kaum und das Gesprächt so viel kann man zumindest sagen haben wir geführt bei ihm zu Hause auf der Terrasse.

00:02:40: deswegen wir haben da auch ein bisschen Tee und Kaffee getrunken.

00:02:43: also wenn's mal klärt oder der Wind zu hören ist dann liegt dann dass wir das alles mit Blick auf die Ostsee gemacht haben dort wo früher Der Kaiser und der Zahr, saßen wir uns erzählt hat.

00:02:52: Also ich kann

00:02:52: mir schwer vorstellen dass wir einen schöneren Ort finden wo wir demnächst mal wieder Gespräche führen.

00:02:58: aber das war schon ganz besonders

00:02:59: Genau.

00:03:00: das glaube ich auch Wir hatten auch im Anfang wollten wir es erst in der Bibliothek von ihm führen.

00:03:03: Das war ja eine sehr beeindruckende Bibliotek die er da aufgebaut hatte Und da lagen nicht nur viele Bücher rum oder standen um sondern er hat sie auch offenbar alle gelesen oder sehr viele davon.

00:03:13: Ein Literatur-Tipp gibt er auch am Ende der Episode, du bist ja auch ein großer Fan von Bibliotheken!

00:03:17: Wir nehmen hier auch in der vom Hotel auf.

00:03:19: wie war denn dein Eindruck aus der Bibliothek?

00:03:22: Das war schon ganz großartig und ich würde gerne in so eine Bibliotek mal mit meinem kleinen Bücherkoffer einziehen und einfach sich mal für zwei Wochen abschließen und richtig schön schmökern.

00:03:33: Ganz großartige.

00:03:34: Ich glaube ein paar Tage würde man es auf der Terrasse dort auf jeden Fall auch aushalten.

00:03:38: Christoph weißt Du was mir auch noch aufgefallen ist?

00:03:40: Das ist erstmals, dass wir im Podcast wieder gesiezt haben.

00:03:43: Für dieses Jahr wird er Achtzig und ich finde da ist es schon angebracht das man auch sieht.

00:03:48: Finde ich auch!

00:03:48: Und das war ein so positiver und vitaler Mann... ...das hat Spaß gemacht heute.

00:03:53: Ja, es war ein sehr schöner Austausch.

00:03:55: Er kümmert sich auch um fünf Sterne Hotels.

00:03:57: Wir würden uns über fünf Sternen im Podcast freuen und ich würde sagen jetzt auf ins Gespräch.

00:04:01: Gute Unterhaltung!

00:04:10: Über Herr Jagdfeld können Sie noch durch einen Hotel gehen ohne sofort zu prüfen was sie dort anders gemacht hätten?

00:04:17: Ja, also ich bewundere die Leistung von anderen und ich wurde da mich selber dann nicht.

00:04:23: Ich habe natürlich nur Meinung jeweils dazu aber so viele Hotels hab' ich ja auch nicht gemacht.

00:04:28: Bei Ihren Projekten gerade auch im Hotelgeschäft geht es häufig um sehr viel Geld, um sehr lange Zeiträume und mitunter auch ziemlich große Widerstände.

00:04:37: Welcher dieser drei Punkte reizt Sie am meisten im Geschäft?

00:04:41: Ja, irgendwelche Dinge zu machen die sonst keiner gemacht hätte.

00:04:44: Wo ich aber die Großartigkeit drin gesehen habe und auch die Bedeutung dass sie gemacht werden Das ging ja bei uns los mit dem Adlon.

00:04:54: Es war für die Eigentümer und Kempinski vollkommen unmöglich eine Finanzierung zu finden.

00:04:59: es gab auch nur Widerstände dabei Und ich hab dann auch ne Motivation bekommen vom Bundeskanzler Jagdfeld einer muss das Adlon bauen.

00:05:08: Ich hab mich dann diese Aufgabe gestellt.

00:05:10: Nach der Wende war das ja eine Gegend.

00:05:12: Die russischen Soldaten verkaufen ihre Mützen und Kalashnikovs, es waren nur Trümmern ab und zu kamen.

00:05:18: Viele Touristen kamen im Bus dahin und keiner konnte sich vorstellen dass da wieder Nuxus Hotel entsteht.

00:05:24: Würden Sie eine Formel oder eine Gleichung annehmen so nach dem Motto je mehr Widerstand desto interessanter eigentlich?

00:05:30: Nee, das lieb ich natürlich auch nicht.

00:05:32: für mich ist eher so interessant die Großart hier.

00:05:35: die dahinter stehende Aufgabe ist also der Widerstand macht ja auch keinen Spaß Vor allem wenn es so Widerstand ist gegen irgendwas, was besonders großartig oder schön oder genial oder wertvoll ist.

00:05:48: Gegen Durchschnitt und Gleichmaß gibt es keinen Widerstand.

00:05:53: Herr Jagdwild, Sie haben gerade das Adler schon angesprochen.

00:05:55: da ist ja der Verkauf jetzt erstmal gescheitert.

00:05:57: Sechsundachzig Prozent der Anleger waren ja dafür und Kapital hat's trotzdem nicht gereicht.

00:06:01: Wie gucken sie denn da persönlich jetzt drauf auf das Ergebnis?

00:06:03: Hat sich das geärgert?

00:06:04: Es ist ja so.

00:06:05: wir sind ja Verwalter von Empfangen- und Geschäftsführer von der Immobilie und ich bin verfühle mich verpflichtet den Investoren.

00:06:14: Und die Mehrzahl der Investoren sind Kleinanläger, so mit einer Beteiligung von fünfzigtausend.

00:06:21: Ich würde auch gerne sehen dass sie zu ihrem Geld kommen.

00:06:24: das Problem bei geschlossenen Fonds ist ja bekannt.

00:06:27: es gibt kaum Funkebilität, sodass sagen wir dann nur als Käufer in Betracht kommen Zweitmarkfonds in einem nicht funktionierenden Markt die Anteile billig kaufen zu können.

00:06:43: Das würden wir gerne weitermachen, das kann ich auch verstehen aber ich fühle mich da eher auf Seiten der alt kleinen Altanläger, die von vornherein dabei waren dass Adler mit geschaffen und getragen haben und denen würde ja gerne dazu verhelfen, dass sie zu demselben Preis kommen wie die institutionellen Finanzinvestoren auch kommen weil wir es haben die auch verdient.

00:07:09: Die institutionellen Finanzinvestoren, meistens Weidmark-Fonds haben sowieso ein gutes Geschäft gemacht.

00:07:15: Die haben für Vierzig gekauft und wenn wir das umsetzen, glauben wir, dass wir mindestens achtzig Regen dafür fürs Verteln und dann also achtzig Prozent für die Anteile, Anteilseigner... Und dann war es vor allem gutes Geschäft und damit sollte man dann auch zufrieden sein.

00:07:30: Also gibt's noch mal einen zweiten Anlauf?

00:07:33: Ja!

00:07:33: Oder können Sie da mit leben, bis jetzt in den Fond zu halten?

00:07:36: Das ist ja nachteilig weil Der Pachtvertrag läuft aus, dann läuft auch vorher noch der Kredit auf.

00:07:43: Dann hat man eine schlechtere Verhandlungsposition als Käufe und deswegen sprich alles dafür jetzt den Verkauf durchzuführen.

00:07:50: Deswegen würde ich auch nochmal ne zweite Abstimmung machen.

00:07:55: Es sind auch ne Reihe Investoren dabei wie Sparkassen etwa die ja an sich auch auf der Seite der Kleinanleger stehen müssten.

00:08:02: das ja deren klassische Klientel, wobei Kleinanleger das ist ja auch immer relativ.

00:08:07: Aus Sicht von Private Banking sind die mit fünfzigtausend beteiligte Kleinanlegers.

00:08:13: aus einer anderen Sicht sind es schon

00:08:15: eine Menge Geld

00:08:16: hier nach dem, woher man guckt.

00:08:18: Noch mal auf das Votum wenn sechsohn achtzig Prozent der Anleger verkaufen wollen und trotzdem wenige Großinvestoren das blockieren?

00:08:27: Ist da?

00:08:28: aus ihrer Sicht ist das auch eine Schwäche des Konstrukts?

00:08:31: Das Konstrukt bei geschlossen Fonds ist ja, es gibt A keine Börse.

00:08:36: Es gibt B ... Ja dann gibt das bei den geschlossenen Fonds Alterungsprozess.

00:08:42: Als wir das Alter machen also sagen wir ich und auch die Gesellschaft da war man so forty-fünf.

00:08:50: Und irgendwann ist man dann eighty und will verkaufen.

00:08:53: Also der Initiative ist nicht von mir ausgegangen bei dem Verkauf sondern Es gibt auch sehr viele Anleger, die hilflos sind.

00:09:00: Die kriegen dann die ganzen Werbebriefe von den Aufkäufen.

00:09:04: Adlern ist ein schwieriges Investment.

00:09:07: Gebt es mir an?

00:09:08: Das ist ja nichts wert!

00:09:09: Ich nenne es euch für vierzig ab.

00:09:11: Klammer auf um es dann für achtzig irgendwann wieder kurz vor sich zu verkaufen.

00:09:16: Jetzt war ein Streitpunkt sicherlich auch ihre Erfolgsbeteiligung.

00:09:20: wenn der Verkauf für über dreihundertzehn Millionen geklappt hätte hätten sie eine Verkoffsbeteilligung gefunden.

00:09:28: Ja, an dem überschossen Betrag.

00:09:31: Von was über dreihundertzehn ist oder was

00:09:34: über zweihundertsehnt?

00:09:36: Wer das Art und Verkauf worden, wenn sie auf die Erfolgsbeteiligung verzichtet hätten?

00:09:41: Gut!

00:09:41: Das war bisher nicht die Diskussion darauf... Das kann ich auch nicht genau sagen, weil das Motiv ist ja ein anderes bei den Zweitmark-Käufen.

00:09:51: Die wollen wir weiter kaufen!

00:09:52: Die Erfolgsbeteilung wenn sie die nachher umrechen aufs Objekt ist es nachher zwei drei Prozent oder sowas auf dem Kurs.

00:09:58: Das ist ein minimaler Betrag der dagegen ist.

00:10:01: wenn ich zu vierzig kaufen kann als Zweitmarktfonds und zu achtzig verkaufen kann sind das hundertprozent Aufschlag.

00:10:07: Die Primer, die oben drauf kommt ist ja eine, die bei allen Private Equity Funktionen normal ist.

00:10:14: Sie wissen das auch von all ihren Fonds, die sie in Private Banking sehen.

00:10:17: Die haben alle so eine Primer und warum soll jemand der ein super Ergebnis erzielt nicht auch in Form einer Prime oder einem Thema beteiligt werden?

00:10:25: Sie wissen zum Beispiel auch alle Vorstände bekommen auch eine Prime wenn sie den Aktienkurs gut nach hoch bringen.

00:10:31: Das ist glaube ich ein etabliertes Modell im Wirtschaftsleben.

00:10:36: Der Kurs an den Zweitmarktbörsen, der Ausdruck von Problemen des Hotels oder Problem der Konstruktion?

00:10:45: Es ist ein wesentlicher Problem das es keinen fungiblen Markt gibt.

00:10:50: Die Verkäufer kommen irgendwann mit Achtzig viele zu dem Gedanken was soll ich noch damit tun?

00:10:57: und ich will nochmal eine Shipsreise mal in meinen Enkeln etwas geben.

00:11:03: Ich hatte zum Beispiel am Telefon einen neunundachtzig herin.

00:11:07: Er hat mir allerdings danach erst gesagt, dass er neun und achtzig war.

00:11:11: Der sagte ich habe verkauft.

00:11:13: Ich sage ja hätten sie nicht machen sollen.

00:11:14: Warten Sie doch ein bisschen!

00:11:16: Denn kriegen sie achtzig wenn wir die Transaktion durchführen?

00:11:19: Und seine Antwort war Herr Jagdwild, ich bin neun-undachtzig.

00:11:22: Ja also ich hab lieber jetzt das Geld.

00:11:25: Das ist von Dilemma liegt an der Konstruktion Die Anteile angeschlossen von Sinn im Prinzip schwer fungibel.

00:11:32: Würden Sie so eine solche Trophy-Immobilie, würde ich es jetzt mal nennen wie das Adlon.

00:11:36: Würden sie das nochmal mit tausenden Privatanlegern finanzieren?

00:11:39: Sie haben es ja eben schon gesagt viele was die da so für uns an sich fünfzigtausend Euro etc.

00:11:43: drin haben oder gehört sowas inzwischen eher in den institutionellen Händen?

00:11:48: Also ist es so inzwischen gehörts glaube ich in ein institutioneller Hände die auch das Produkt in eine neue Phase bringen können.

00:11:56: Ja dass muss auch viel investiert werden um das neu zu machen.

00:12:00: Und andererseits ist es so historisch gesehen, es gab damals keinen Weg.

00:12:05: Kempinski war ja damals eine Tochter von Dresdener Banken, Kommarzwang und Lufthansa früher mal... ...und ne Platzierung als etwa Aktie war ausgeschlossen, unmögliche.

00:12:17: Also das Einzige, Vehikel was zur Verfügung stand, der geschlossene Mobilienfonds für die der Stadt hier auf Steuervorteile gegeben hat.

00:12:25: Die Steuervortelle waren nicht ohne irgendeinen Grund eine Risikokompensation.

00:12:31: Also Versicherung und Banken hatten alle das Investment da nicht machen wollen, das war ein klassisches Produkt für den geschlossen Fron.

00:12:39: Und man sieht daran auch dass Gewehren von einer Risikoprime in Form von Steuervorteilen hat aus Sicht des Staates auch einen Sinn gemacht.

00:12:48: Herr Jagdfett wir sitzen hier gerade bei Ihnen an der Ostsee mit einem wunderschönen Blick.

00:12:53: Heiligen Damm ist eine ihrer ganz großen Lebensprojekte.

00:12:58: Hier heute so entlang gehen oder diesen Blick genießen, überwiegt da Stolz?

00:13:02: Oder auch ein bisschen Enttäuschung.

00:13:03: Sie haben es richtig formuliert ist es beides?

00:13:05: ja Es hätte schneller gehen können Man hätte mehr Unterstützung gebraucht.

00:13:10: Es hat viele Widerständige gegeben.

00:13:12: Es gibt ein schönes Buch hier in Heiligendamm zu kaufen Über die geistlichen Grundlagen von Heiligen Damm Die Klassik und die Romantik.

00:13:20: Da ist ein Vorwort von mir drin und da steht dann der Satz Heilindamm wurde gebaut mit den Steinen, die man aus dem Weg räumen musste.

00:13:28: Auf der anderen Seite ist es so weshalb kommen fünfhunderttausend Menschen jedes Jahr nach Heilindamn?

00:13:34: weil das nicht verfallen ist sondern weil ich's wieder aufgebaut habe.

00:13:37: Insofern hab' ich auch jeden Tag mindestens einen hier im Gelände meistens Hotelgäste die mich ansprechen die ich da nicht kenne Die sich bedanken dafür dass ich viele menschende Freude gemacht habe und das Kultur gut erhalten hat.

00:13:50: Also überwiegt doch der Stolz.

00:13:51: Oder wenn sie mal einen schlechten Tag haben, gibt's auch ein bisschen Mollstimmung dann?

00:13:55: Ja ja also es ist sagen wir sehr erstaunlich dass es Widerstände und mangelnde Kooperation zum Teil gibt.

00:14:03: Wenn Sie gerade sagen, Sie hätten sich da mehr Hilfe gewünscht oder mehr Unterstützung gewünscht.

00:14:08: was meinen Sie da?

00:14:08: oder wen meinen Sie jetzt im Rückblick am meisten?

00:14:11: Es ist ja so wahrscheinlich die gesamte Welt lebt ja von... Mittelmaß.

00:14:17: und wer mal was macht, was nicht mittelmaß ist.

00:14:20: Da sucht man Bohrmann-Nörgeln.

00:14:22: Lass

00:14:22: dich rechtfertigen ja.

00:14:23: Bohrman Nörgelen kann.

00:14:25: dazu haben wir ja das objektive Problem dass Deutschland ja in seiner Bürokratie untergeht.

00:14:32: Wir haben einfach zu viel Bürokratei.

00:14:34: Und für eine Baugenehmigung Fragen.

00:14:36: sie müssen gefragt werden.

00:14:38: dreißig drei öffentlicher Belange keiner kann die koordinieren und der Bautorber der gerade erlassen wird, am liebsten wenn die Bäume den gar nicht an, sodass man sowieso nicht bauen kann.

00:14:50: Also es ist alles schon

00:14:52: schwierig.".

00:14:53: Sie machen einen sehr ausgeglichenen fast heiteren Eindruck.

00:14:57: darf man sich trotzdem vorstellen dass sie die letzten dreißigvierzig Jahre quasi dieser behebigen Verwaltung manchmal auch an die Decke gegangen sind?

00:15:05: Ja also da hätte man allen Anlass zu gehabt.

00:15:08: ja aber man muss es auch nehmen das Leben wie es ist.

00:15:12: Sie kommen aus Jürlich das is NRW oder?

00:15:14: Rheinland, bin Rheinländer.

00:15:16: Das merkt man!

00:15:18: Welcher Kalenderspruch aus dem Rhein-Land würde zu dienen?

00:15:21: Zu dem Stolz und der Enttäuschung gleichermaßen passen?

00:15:24: Ja gut Sie kennen doch in Köln wenn sie einen Fluch haben kommen die Kölnerskursche da.

00:15:27: Da ist immer Joty.

00:15:29: und was ist das Kennzeichen von einem Rhein länder?

00:15:33: Der ist immer grundlos freulich.

00:15:34: ich kann es auch nicht so ganz genau beantworten.

00:15:37: Herr Erkfeldt Sie haben fünf Söhne.

00:15:38: wie wichtig war Ihnen denn immer dass die nächste Generation noch unternehmerisch weiter macht?

00:15:43: Das ist ja auch gelungen.

00:15:45: Und das war natürlich schön, weil das ist die Vorstellung aber auch seit Jahrhunderten wenn der Vater Schuster war oder Schreiner oder Zimmermann oder in der Gewerkschaft oder wo auch immer oder Fahrer war dann lag es liegt ja nahe was zu tun was die Eltern tun wobei es auch vernünftig ist wenn sich Kinder selber überlegen was sie machen.

00:16:06: Zwei

00:16:06: ihrer Söhne tragen ja bereits viel Verantwortung im Unternehmen.

00:16:09: Wie entscheidet man denn in einer Familie, also ganz pragmatisch mit fünf Söhnen?

00:16:12: Wer jetzt welche Rolle eigentlich übernimmt?

00:16:15: Ach schwierig!

00:16:16: Alle Kinder sind hier anders.

00:16:18: Es ist schwierig zu entscheiden.

00:16:20: Er gibt sich dann auch, wer sich froh für interessiert und engagiert Aber jeder ist anders.

00:16:26: Ich habe gerade die Warburg-Spiografie gelesen und der hatte auch fünf Söhne, und der eine ist Chemiker geworden, der andere ist glaube ich Historiker geworden und das müssen die Kinder ja dann noch Silber entscheiden.

00:16:39: Was möchten Sie denn Ihren Söhnen lieber hinterlassen?

00:16:41: Sag mal ein großes Immobilienvermögen.

00:16:42: oder geht es auch um die Lust selbst was aufzubauen?

00:16:46: Oder ist das sehr geteilt?

00:16:47: Ja... Es ist eine schwierige Frage!

00:16:50: Das spielt alles in

00:16:52: Rolle.

00:16:53: Wenn wir mal auf nächsten Generationen gucken, so wird zu wenig.

00:16:56: Ich sag mal wirklich selbst aufgebaut?

00:16:58: Ja wie gesagt das ist ja eine Sache die man so etwas in den Genen hat.

00:17:02: Das kann man auch nicht unbedingt studieren an der Uni.

00:17:06: Sonst wären die Leute mit den besten Examen, die erfolgreichsten Unternehmer... Das ist ja zum Beispiel ziemlich auffällig hier in Ostdeutschland!

00:17:14: Man klagt kleine Gehälter, die Wirtschaft ist nicht so stark keine Erbschaften zu wenig Unternehmer.

00:17:21: Warum ist das so?

00:17:22: Weil ja in der DDR alle Unternehmer weggeschickt wurden.

00:17:25: Wer ein unternehmerisches gehen hatte, der musste die DDR verlassen.

00:17:29: Das wird auch lange dauern, ist sich hier was ändert.

00:17:32: Man kann dann zwar sagen es sozial ungerecht aber irgendein Grund hat's ja.

00:17:36: das hat den Grund dass es jetzt so wenig Unternehmer gibt.

00:17:39: Jetzt werden sie Ende des Jahres Achtzig und sind ja weiterhin sehr aktiv.

00:17:43: Was breibt Sie heute noch an?

00:17:45: Es gibt ja verschiedene Perspektiven auch dabei wie immer im Läden.

00:17:49: Eine ist Dass es gesund ist.

00:17:51: zur Arbeit Ja wenn man dem Alter nichts tut Dann wird man uninteressant Hat keine sozialen Kontakte mehr.

00:17:58: Ich kann immer noch sechzig Stunden die Woche arbeiten, bin auch fit.

00:18:01: Kann auch so ein Interview geben aus dem Stegreif, lese viel, spreche viele interessante Leute.

00:18:07: nach Heilindamm kommen viele interessante Leute.

00:18:10: ich sage meistens zu etwas schäker und ich wohne ja um Dorf hier und krieg nichts mit.

00:18:14: tatsächlich aber es sind jeden Tag interessante Leute da sie zum Beispiel heute.

00:18:19: Vielen Dank.

00:18:20: wir haben gesehen Sie haben eine sehr umfangreiche Bibliothek.

00:18:22: was ist denn das eine Buch?

00:18:23: wenn Sie jetzt eins mal mitgeben könnten?

00:18:25: Was müsste man gelesen haben?

00:18:26: Also zurzeit würde ich lesen von dem Götz Ali das Buch, wie konnte das geschehen?

00:18:33: Wie konnte Hitler sich die Deutschen überzeugen oder für sich gewinnen.

00:18:37: Das würde ich zur Zeit empfehlen.

00:18:39: wenn ich so ein ganzes Leben das sehen würde gefallen mir ziemlich gut die Schriften von Karl Popper und schlesst gerade hier.

00:18:48: Göttes Reise italienischer Reise ein wunderbares Buch.

00:18:52: Aber ich muss mich dann darauf noch mal vorbereiten, wenn ich Ihnen sagen müsste was... Ich glaube inzwischen das Allerbeste ist die Bibel.

00:19:00: Je mehr ich lesend und muss an sie finden dafür so kluge Sachen.

00:19:05: zum Beispiel Sie haben mir eben hier Schillers Abhandlung zur ästhetischen Erziehung.

00:19:10: Der spricht auch die ganze Zeit zitiert in die Bibeln.

00:19:12: oder nehmts ein Slaughter-Dacted.

00:19:14: Zitiert auch ständig die Bibelt.

00:19:16: Was sich vielleicht vom Lesen Vorgnügen am meisten lese ist Slotterdike.

00:19:21: Das liegt aber nur daran oder nicht nur daran, liegt auch daran dass ich der willhante Altphilologe bin.

00:19:27: Ich habe ja Christi schon Latein studiert und Philosophie und freue mich wenn ich noch mal was lesen kann wo meine alten Vokabel-Kennnisse was nutzen.

00:19:37: Der Slottherdike ist hier in der Lage in jedem Satz mindestens drei Fröhemann dazu unterzubringen.

00:19:42: er kreiert auch eigene Und das macht mir Spaß, dass zu lesen.

00:19:46: Neunmanys Prozent aller Fremdwörter kommen ja aus dem griechischen oder lateinischen und das ist für mich so eine kleine Erinnerung an meine Schulzeit.

00:19:53: Sie empfehlen mit Götz Alinen großartigen Historiker aber auch einen Marner-und Warner?

00:19:57: Was darf man denn jetzt ganz aktuell dem ostdeutschen Wähler ins Pflichtenheft schreiben?

00:20:03: Also es ist schwierig... Es ist ja so auch ne Vergangenheit die hier jeder mit sich rumschleppt.

00:20:08: Das war einfacher im besten Sonnen.

00:20:11: an Demokratie und Leistungsverständnis zu bekommen.

00:20:14: Zum Beispiel meine Vorfahren, die waren seit vierhundert Jahren Bauern-Landwörter, kleine Landwirte.

00:20:21: Die mussten immer selbstständig dafür sorgen wie sie zurecht gaben.

00:20:25: Wer nix in Kellertat, kein Obstrocknatter oder keine Kartoffel hatte, wer hat im Winter nichts zu essen?

00:20:33: Hier waren in Ostelbien.

00:20:34: Es gab nur große Güter und es gab ja bis zu den Achtzehnhunderten noch Leibhallen hier, also Sklaven in Runde.

00:20:41: Man guckte immer auf Amerika mit den Sklavenden.

00:20:43: In Meckenbursch gab's sie auch bis ins achtzehnte Jahrhunderte noch.

00:20:47: Also das ist wenig selbstständig.

00:20:48: dann muss man das Dritte Reich mitmachen hier.

00:20:51: Dann war man sowieso im Dritten Reich näher hier im Osten als im Westen weil In den Gegenden, wo Protestanten leben hat man doppelt so viele Letcher gewählt wie in den katholischen Gegen.

00:21:05: Was auch kaum einer weiß heute noch.

00:21:08: Gut dann kam die DDR dazu es wurden aussuchtiert.

00:21:11: diejenigen die unternehmerisch gehen hatten ja die sind alle weg.

00:21:16: und dann kommt oben rein dazu das Leid der Flüchtlinge aus.

00:21:20: ich sag mal Auspreuß und Schlesien, was ja auch nie so richtig Anteilnahme geschaffen hat.

00:21:27: Denkst du an das Buch von der Greifin Dönow über die Flucht?

00:21:30: Und zum Beispiel hier ist es jede zweite Familie eine Abstammung aus Schlesingen oder Auspräußen.

00:21:37: Interessant ist ja hier in der Ostsee, hier ist sie Willem Gussloff untergegangen, bombardiert worden mit achttausend Toten.

00:21:44: Also die Menschen leiden... Das ist nicht so wie beim Rheinländer Unbeschwerter lebt.

00:21:50: Ist

00:21:51: das so ein Trauma quasi?

00:21:52: Ja, aber da ist dann auch eine Geschichte die... Wo sich besser Leute mit befassen, die Soziologen, Historiker, Ethnologen sind.

00:22:03: es gibt ja ohne mich viele Bücher über Ostwest.

00:22:06: Aber es gibt ebenso die Mischung aus allem Etwa dass man hier im Osten doppelt so viel Adolf Hitler gewählt hat wie im Westen, weil es katholisch und evangelische Gebiete waren.

00:22:18: Bei den meisten evangelischen Kirchen war am Sonntag die Hakenkreuzfahne aufgehängt.

00:22:25: Also ist es schwierig Und Heinrich Heines sagte mal Es gibt eben in dem deutschen Volk Schlummert mit einem gewissen Prozentsatz das Rechte und der Antisemitismus ja

00:22:35: auch.

00:22:35: Lassen Sie uns mit einer letzten unternehmerischen Frage zum Abschluss kommen.

00:22:40: Wir geben Ihnen dreihundert Millionen, die Sie morgen investieren müssen.

00:22:43: Was wählen Sie?

00:22:44: Hotel, Wohnen oder Wald und warum?

00:22:47: Also ich würde dann Hotel wählen wenn ich neu die drei Alternativen hätte.

00:22:52: Wohnen wird sehr politisch ja man ist da abhängig Und es ist auch klar wo sich die Politiker hin orientieren müssen wenn sie wieder gewählt werden.

00:23:05: Dazu muss man auch sagen, Wohnen ist zwar in zur Zeit.

00:23:09: Absolut in!

00:23:10: Aber wir haben eine überalternde und schrumpfende Bevölkerung... ...und wenn mal die Ukraine wieder nach Hause gehen können, weil der Krieg zu Ende ist,... ...dann werden auch wieder eine große Menge Wohnungen leer.

00:23:22: Die Bevölkerung überaltert.

00:23:24: Wobei ich als Wohnen, sag mir nicht, es wird Spezialform von Wohnen geben zum Beispiel.... Hier die Wohnung, die wir in Heilindamm haben.

00:23:33: Das ist jetzt nichts zum Wohnen sondern das ist was für den Private Banking-Kunden der das Geld hat sich eine zweite und dritte Wohnung zu kaufen, der gerade im Alter sagt ich will, will was von meiner Gesundheit tun.

00:23:46: Zum Beispiel vorgestern saß hier eine Dame, die ist nach Salzbusch gezogen kommt von der Ostsee, wohnt da vorher hier.

00:23:53: Ich dachte ja ist alles wunderschön selbst, aber ich vertrag das Klima nicht.

00:23:58: Das Klima an der Ostse ist einfach für ältere Menschen genial.

00:24:02: Wenn Sie hier schauen wo sie gerade rauf gucken können wir sind sowohl am Wald wie an der Oste und die ganzen Studien bringen jetzt vor allem aus Japan.

00:24:12: das Immunsystem von Menschen wird automatisch besser.

00:24:16: Fünfzig Prozent, wenn man am Wald wohnt und nochmal fünfzig Prozent.

00:24:19: Wenn man am Meer wohnt.

00:24:20: insofern könnte ich nicht besser wohnen als hier.

00:24:23: also das ist zu wohnend sehr differenziert.

00:24:26: wir haben ja auch hier Erzielen ja einen heiligen damit mit den schönen willens von sich da sogar auf ein Quadratmeter.

00:24:32: Das ist der Spitzenpreis in Deutschland Auch nur aus einem rund weil es besonders Es ist eine Schönheit.

00:24:39: Ja Hier ist es ein Kunstwerk Gesamtkunstwerk Aus Natur und Arstektur Und Landschaft und Meer.

00:24:48: So was fittet man sonst nirgendwo, das haben ja die Preußenkönige in Potsdam und Babelsberg ihr Akadien gebaut.

00:24:58: Die Erzge von Mecklenburg haben hier ihr Akkadien gebaut im Heiligen Damm.

00:25:03: Also eine solche schöne Enklave gibt es kaum.

00:25:07: Das wäre vielleicht zu dem Thema Wohnen.

00:25:10: Ich bin für Wohnen generell als Investment skeptisch.

00:25:14: Das ist zu politisch.

00:25:16: Herr Jagdfeld, vielen Dank für die Einblicke auch für den Ausblick hier und für das interessante

00:25:20: Gespräch.

00:25:22: Danke sehr!

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