„Vertrauen braucht Zeit“: Wealth Managerin arbeitet seit über 30 Jahre bei der Commerzbank

Shownotes

Über 30 Jahre bei einem Institut sind in der Finanzbranche inzwischen eine Besonderheit. Alice Neumann hat bei der Commerzbank ihre Ausbildung gemacht und über Jahrzehnte unterschiedliche Regionen, Kunden und Vermögenswelten kennengelernt. Heute leitet sie das Wealth Management in Hamburg.

Worum geht es in dieser Folge von "For Professional Investors Only"?

  • Warum Alice Neumann seit rund 30 Jahren bei der Commerzbank ist
  • Weshalb Vertrauen im Wealth Management Zeit braucht
  • Was sie aus ihrer Zeit in Mitteldeutschland mitgenommen hat
  • Altes Hamburger Geld trifft auf neu geschaffenes Unternehmervermögen
  • Warum sich die Bedürfnisse vermögender Familien erstaunlich ähneln
  • "Hightech und Hightouch“: Persönliche Beratung im KI-Zeitalter
  • Warum die Commerzbank ihre Wealth-Management-Grenze auf zwei Millionen Euro angehoben hat
  • Nachfolge, Familie und die Weitergabe eines Lebenswerks
  • Warum gute Beratung auch heißen kann, auf Geschäft zu verzichten
  • Weshalb Neugier und Empathie für Neumann zu den wichtigsten Eigenschaften eines Wealth Managers gehören

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00:00:01: Also ich glaube, dass immer bleibt es in einer Welt die zunehmend von KI getrieben ist.

00:00:07: Dass wir so einen Spannungsfeld haben zwischen High-Tech und High-Touch.

00:00:10: Das heißt das hohe Vermögengeklientel erwartet mehr persönliche Kontakte Ich habe eine der großen USPs, die wir haben, ist, dass wir eine DNA an der deutschen Wirtschaft haben.

00:00:20: Wir sind auf der Mittelstandseite, auf der Corporate Seite Die Bank des Deutschen Mittelstands von Anlagen, Vorsorgefinanzierung, Zahlungsverkehrsthemen gekündigt an das Abdeckungsplatz ist und unterscheidet uns von dem ein oder anderen Niedern der einen Teil der Möglichkeiten abdeckt.

00:00:58: Hallo, moin Christoph.

00:00:59: Moin Malte!

00:01:01: Ich habe Alice Neumann getroffen die leitet das Wales Management in Hamburg.

00:01:06: sie ist Gebietsleiterin Wales Management bei der Kommerzbank In Hamburg und wir haben über ein Leben bei der Commerz Bank gesprochen.

00:01:15: Die gute hat da eine Ausbildung gemacht und hat sich von einer klassischen Bankkaufrau bis jetzt zu ihrer Karriereposition die letzten dreißig Jahre bewegt

00:01:27: Spannend.

00:01:27: Und dann wird es vielleicht doch noch mal eine andere Adresse in ihrem Leben, wenn die Übernahme passieren sollte?

00:01:32: Oh,

00:01:33: darüber durften wir nicht sprechen!

00:01:34: Das konnte ich mir denken...

00:01:36: Aber ich finde das ja eine sehr wohlwollende Wahrnehmung gerade im Private Banking, wenn es um Vertrauen geht und um ne gewisse Kultur.

00:01:45: Sie nannte das Kultur.

00:01:46: Ich finde ist schon merkwürdig, wenn jemand alle zwei drei vier fünf Jahre irgendwo hinwechselt Es in zwanzig Jahren Karriere auf fünf sechs Stationen bringt um einem dann immer wieder mit dem gleichen Gebietsmühlenartigen Werbesprech zu erzählen.

00:02:02: Man sei jetzt ja die Bank des Vertrauens und der Kunde habe Vorrang, das ist ja alles aus einer Stanze.

00:02:08: aber ich finde dass bei jemandem der seit dreißig Jahren beim Institut arbeitet mit einer deutlich stärkeren Glaubwürdigkeit als wenn so ein Wandapokal das Gebiotsmühleartig wiederholt.

00:02:17: Dreißig Jahre mit fünf bis sechs Stationen da bist du ja nach relativ soft fast unterwegs.

00:02:22: also es gibt ja mittlerweile einige die das gefühlt hier im Zwei-Jahrestakt irgendwie durchwechseln, wo ich im Vertrieb ist.

00:02:27: Das sicherlich noch schlimmer als in Kundenberatungsdachen

00:02:31: etc.,

00:02:31: aber dreißig Jahre in einer Station ist natürlich auch spannend was sie wirklich alles mitgemacht hat also bei der Commerzbank.

00:02:36: ganz genau erst mal auch was die bei der Kommerz Bank mit gemacht hat.

00:02:38: Die haben jüngst auch die Einstiegshürde vom Imweilsmanagement auf zwei Millionen erhöht.

00:02:44: das macht eben im Endeffekt auch gibt dem ganzen eine ganz andere Ratio.

00:02:47: jetzt sind auf einmal vier Kollegen offen paar Kunden geschlüsselt Was früher viel weniger waren.

00:02:53: dann haben wir gesprochen über den Unterschied zwischen Ost und West.

00:02:57: Sie war sehr lange in Dresden, ist ja auch eine traumhafte Stadt, liegt ja auch an der Elbe.

00:03:00: Ich glaube sogar Partnerstadt von Hamburg.

00:03:02: Liebe Grüße an den Jörg Metig an der Stelle?

00:03:04: Ganz genau!

00:03:05: Und da müssen wir auch mal auf einer Eierschecke wieder hin.

00:03:07: Ja, da bringt eine Eierschecke mit zum Geburtstag vom PWK wirklich.

00:03:11: Alles klar, ihr lebt bei Jörgs Denk dran.

00:03:13: Nein und wir haben dann auch drüber gesprochen was das mit der Beratung macht ob du neues Geld berät es, wie sehr vielfahrend in im Osten ist oder ob du eben gerade in Hamburg hier prädestiniert für das alte Kaufmannsgeld und die alten Hansestäte- und Pfeffersäcke.

00:03:27: Und darüber ließe ich mit ihr trefflich

00:03:29: sprechen.".

00:03:29: Das war bestimmt ein ganz schöner, weil du grade Kultur gesagt hast auch einen Kulturschock wenn man damals gewechselt ist von Dresden nach Hamburg und dann auch so mit dem Geld der Unterschied war?

00:03:38: Kann ich mir

00:03:38: vorstellen?".

00:03:39: Ja wobei natürlich immer noch stückweit eine Verpflichtung ist.

00:03:42: einmal der gemeine Hanser Artier Da ist es sicherlich so ein Heritage, wenn so'n Vermögen da ist.

00:03:48: Der Unternehmer aus Dresden der jetzt erstmals an die nächste Generation übergibt... ...der hat das auch schon in seiner DNA.

00:03:55: also ich glaube es ist nicht soweit auseinander ob man jetzt neu reich is oder fäffersack?

00:04:02: Ja und auf jeden Fall machen die da ja wirklich einen super guten Job was sie da aufgebaut haben.

00:04:07: Absolut!

00:04:08: Und Sie sprach eben auch bisschen über den Wettbewerb hier warum die Comerzbank sich als Unternehmerbank sieht.

00:04:14: Das kommt alles ganz sauber rüber.

00:04:16: Und wie gesagt, wer dreißig Jahre das macht und mit dem Herz und dem Verstand dabei ist und als WS-Management des Gebietes leitet?

00:04:23: Ist das doch eine interessante Kiste!

00:04:25: So jetzt haben wir hier schon genug angeteasert.

00:04:27: ich würde sagen bleiben wir bei den gibt uns die fünf Sterne.

00:04:30: Ganz genau.

00:04:31: Und

00:04:31: jetzt hören wir mal in das Gespräch.

00:04:32: ein kleiner Hinweis noch liebe Hörerinnen und Hörern Wir hatten technische Probleme bei der Aufzeichnung des Gesprächs mit Alice deshalb mussten wieder etwas nachhelfen.

00:04:42: auch die KI wurde eingesetzt.

00:04:44: An den Aussagen und an dem Gespräch selbst wurde natürlich nichts geändert, wir bitten die etwas schäbige Qualität zu entschuldigen.

00:04:52: Gute Unterhaltung jetzt!

00:04:57: Alice du bist bei der Commerzbank also du bist so durch-unddurchcommerz Bank Ausbildung, Filiale, Regionalleitung Niederlassung.

00:05:04: Drehst denn jetzt Hamburg?

00:05:06: Was hat das Haus dass es dich so lange hält?

00:05:10: Kultur.

00:05:10: Also am Ende ist es eine Kombination aus einer wie ich finde sehr besondere Uwegemskultur In der Möglichkeit, die Konatsrück auch gebogen hat.

00:05:19: Immer wieder Entscheidungen selber treffen zu können wie weit entwickeln zu können mehr verantworten übernehmen zu können.

00:05:25: Würdest du sagen dass du grundsätzlich auch eh so der beständige Typ dann bist?

00:05:30: Ich glaube das gehört ein bisschen zu dem Verfältnis eines seriösen Bankkaufnens.

00:05:35: Das auf den Stück weit.

00:05:36: unsere Bases sind Chefvertrauen und sind vertrauenkauft vor allem meist ein bisschen Zeit sich kennen zu lernen miteinander in die Interaktion zu kommen.

00:05:43: Das heißt ich bin kein Nächster für alle zwei Jahre Aber ich bin permanent Ochen für Neues.

00:05:48: Was ist interessanter, dass das alte sehr professionelle Geld hier in Hamburg oder das ja verhältnismäßig junge Geld noch entleisten was ja auch stückweit die unternehmerische Leistung entstanden ist?

00:06:00: Das ist im Kern so eine relativ vergleichbar, dass es am Ende sozusagen aus erfolgreichem Unternehmertum und Dinge tun nun nicht unter Lasten entstanden is'.

00:06:08: Insofern, die Branchen waren unterschiedlich.

00:06:11: So können wir es vielleicht sagen.

00:06:12: in Mitteldeutschland waren es ja verantwortlich nicht auf der Drehstelle Fall quasi vom Thüringen bis Pallenburg einmal quer rüberverantwortlich.

00:06:18: was hat's geeignet?

00:06:18: Es war alles Osten und damit natürlich vermögen das oftmals in den vierzig Jahren aufgebaut worden ist und eben nicht so eine lange Historie hatte.

00:06:26: Die Branchen werden anders mehr produzierendes Farben des Gewermpers im mitteldeutschen Raum, mehr innehabe geführte kleine ummittelständische Unternehmen wurde das Vermögen raus resultierte und sicherlich eine höhere Anzahl gerade als in den letzten Jahren zu unternehmen, die quasi Generationenwechsel hat.

00:06:43: Was verlangt es auf der Beraterseite das verhältnismäßig junge Geld und das alte Geld zu beraten?

00:06:50: Gehst du da anders vor?

00:06:52: Nein!

00:06:53: Also ich glaube, dass immer bleibt es in einer Welt die zunehmend von KI getrieben ist.

00:06:58: Dass wir so ein Schrankungsfeld haben zwischen High-Tech und High-Touch.

00:07:01: Das heißt das Hochvermögengeklientel erwartet mehr persönliche Kontakte.

00:07:04: dafür nehmen der uns Zeit.

00:07:06: Das war übrigens im beiden Gegenden gleich.

00:07:08: und jetzt halt hergebrachtes Vermögen oder neue Beschoppten des Vermögens.

00:07:13: Die Themen sind oftmals gleich, es geht meist um Strukturierung Generationenmanagement, Vermögensübertragung und Struktur.

00:07:20: Gleichwurscht kriegt man ja manchmal von Neureich- und Altengeld.

00:07:23: Muss man manche Kunden

00:07:25: die

00:07:26: ob jetzt Dresden oder Hamburg ist oder Osten oder Westen ist hier egal.

00:07:29: aber muss man manchen Leute oder manche Kunden die sehr schnell zu verhältnismäßig viel Geld gekommen sind?

00:07:34: Manchmal auch so ein bisschen schützen und sagen pass auf Halt dein Geld zusammen?

00:07:38: Auch

00:07:38: das.

00:07:38: Das kommt sicherlich drauf an, wo jetzt die Quelle des Vermüdens herstangen.

00:07:43: Wenn es sehr schnell und sehr jung jungen ist und auch dieses Sessi-und Verständnis wie die Mechanismen funktionieren und nicht so stark ausgeprägt sind, dann kostet natürlich näher Beraten um vielleicht ab und einmal einen weiß zum Schutz.

00:07:53: Du bist hier jetzt in Hamburg im sehr umkämpften Markt mit Haugaufer Serbet, mein etliche Family Office.

00:07:59: Eine Markup geht jetzt an die Rothschild.

00:08:01: Die Beerenbettbank ist hier.

00:08:03: was hat die Kommerzband hier zu bieten?

00:08:08: Ich

00:08:08: kann ja nicht beurteilen, was die anderen haben.

00:08:26: und auch eine sehr gute Verknüpfung für Netzungen in Marktenwirtschaft.

00:08:30: Wir sind die Diensteleister von Anlagen, Vorsorgefinanzierung, Zahlungsverkehrsthemen gekündigt an das Abdecken des Kattes und unterscheidet uns von dem ein oder anderen wieder der einen Teil der Möglichkeiten abdeckt.

00:08:43: Das geht bei uns komplett und wir haben – das darf ich als ganz langjähriges Commerzbankgebecks sagen – den letzten drei Jahren enorm zugebaut, was auch Möglichkeiten für hochvermögendes Klinetheal angeht.

00:08:54: Ob das der Asset-Manufaktur eine Kreditmanufakturen ähnlich ist?

00:08:57: Ist

00:08:59: es, wenn du sagst da wurde zu gebaut, ist es heute anspruchsvoller komplexe Vermögen zuverweiten als vor dreiechigvierzig Jahren?

00:09:06: Sicher die Märkte sind ja viel auch turbulenter geworden.

00:09:10: Die Komplexität auch von geopolitischem Einfluss etc.

00:09:13: hat aus meiner Sicht alle schon an den Nervig gewonnen und das ein oder andere alte Modell funktioniert in der aktuellen Zeit nicht mehr so gut, d.h.

00:09:20: faktorbasierte Ansätze sind schon State of the Art.

00:09:24: Und da braucht man natürlich auch einen Chassis, dass das alles bedienen kann.

00:09:28: Das spricht über faktorbasierte Anlagestrate ging auch sicherlich über Investment-Richtlinien, die es vielleicht vor dreißigvierzig Jahren ja auch in der Komplexität gar nicht gegeben hat.

00:09:37: Da wurde wahrscheinlich doch sehr individuell mit dem Kunden mitunter umgegangen und vielleicht sich auch mal in die ein oder andere Aktie verliebt.

00:09:44: Hat sich Beratung aber auch dadurch ein Stück weit beliebiger gemacht wenn es immer nur in gewissen Grenzen atmen muss.

00:09:51: Bei uns geht auch Individualität.

00:09:53: Das ist das, was der Mandant wünscht.

00:09:54: Also wir haben nach wie vor Mandanten, die in Erweiserung die Brust unterwegs sind und auch aus vielleicht auch familiären unternehmerischen Verbindungen hervor, auch Bestände an Aktien halten oder lieben im Archiv veräußern.

00:10:05: Und werden natürlich mandatlich unsere Expertise in der Strukturierung und in der Verwaltung des Vermögens vertrauen und damit auch so ein bisschen das Heft des Handelns abgeben.

00:10:13: aber auch da gibt es eine Bandbreite von Möglichkeiten bis hin zu sehr individuell strukturierten Mandaten.

00:10:19: Okay,

00:10:19: Kommerzmann hat das Einstiegs.

00:10:22: Wenn ich richtig informiert bin auf zwei Millionen Euro angehoben ist für Hamburger Verhältnisse das verhältnismäßig überschaubar.

00:10:33: also was macht das mit den Kunden und gemacht es dem Wettgewerb aus um wirklich

00:10:38: die

00:10:39: großen Kunden zu gelangen?

00:10:41: oder warum macht ihr das?

00:10:43: Es

00:10:43: geht weniger mich darunter lesieren, es geht um mehr Zeit für Beratung.

00:10:46: wir haben quasi unser Geschäftsmodell entwas Schärfer gestellt, so kann man es vielleicht formulieren.

00:10:51: Das heißt wir bieten unseren Mandanten unterhalb der zwei Millionen auch eine sehr gute Beratung und breite Tränkung an Auch mit einer eins zu eins zugeordneten Berate Und in der Größenordnung ab zwei Millionen.

00:11:02: und dann natürlich kaskadierend aufwärts arbeiten wir Mit deutlich kleineren Bedröhnenspannen.

00:11:07: das heißt werden wir Zeit für unsere Mandanten und auf ein ganz klares Beratus versprechen dass wir eben deutlich mehrmals im Jahr mit den Mandantnauen Gespräch sind.

00:11:17: Das hat sich geändert.

00:11:18: Es ging da weniger Bestandisierung, sondern mehr um Freiraum für individuelle Lösungen und gute Beratung am Ende.

00:11:26: Hat das auch vertrieblichen Erfolg?

00:11:27: Da wächst dadurch die Kundenbasis oberhalb von zwei Millionen Euro im Wales Management?

00:11:33: Ja also die Kundenbasis wächst... kommt aus verschiedensten Quellen.

00:11:37: Das ist sowohl Wachstum vom Markt als auch Wachs- tum von seinen Fehlungen heraus, also auf wachstums Ausverbindung die wir eben über unsere DNA im Mittelstand haben.

00:11:46: Also ja definitiv mehr Zeit für Beratung heißt und mehr zeit für Neugurn.

00:11:50: Müsste man es nicht eigentlich dann auf fünf Millionen erhöhen?

00:11:53: Vielleicht ist das eine Entwicklung für den nächsten Jahr.

00:11:55: Fühlen wir uns mit dieser Aufstellung sehr wohl und haben ja auch innerhalb unseres Weltmanagement Segments quasi von zwei Millionen Besucher im BI eine Bandbereite, die auch mit entsprechenden Berater-Setups gedeckt ist.

00:12:06: Du sprachst am Anfang auf so ein bisschen über den Claim der Commerzbank als Unternehmerbuck?

00:12:11: Ist denn das quasi Unternehmerwischevermögen oder die Bücher der Firma und das Privatvermügen mitunter auch nebeneinander gelegt bei euch?

00:12:21: in der gleichen Kommerzbank, die aber durchaus unterschiedlich geführt und verwaltet wird.

00:12:26: Das heißt, die Mittelstandsange ist quasi für sich separat.

00:12:30: Die Bank in der Bank – und wir sind auf der Prodaten-Seite im Belved-Management auch bloß gelöst –

00:12:34: d.h.,

00:12:34: unsere Medanke können sich auch innerhalb des Hauses auf dem Nito-Nord-Prinzip verlassen.

00:12:38: Aber es gibt keine entscheidigen Swolds dazwischen und das werden mit Untersynergien dann geroben?

00:12:42: Wenn der Mandant – und das tut er in der Regel immer zu – stimmt, stimmen wir uns natürlich in der Redoingart damit eben auch... der man dann sicher sein kann, wenn er im Kontext seines privaten Gesprächs wichtige Informationen zu Unternehmen teilt.

00:12:55: Dass das auch auf die unternehmendem Seite ankommt und wie zuversa

00:12:58: genauso.".

00:12:59: Du hast ein sehr diverses Klientel hier in Hamburg!

00:13:02: Du hast viel altes Geld, viele Unternehmerfamilien, Räder aber auch Medien-, Familienunternehmen, Immobilienunternehmer... Was ist im Moment, wenn du so willst, das karaklerischste norddeutsche Beratungsgespräch, dass du führst?

00:13:14: Vielleicht geht es... Also, jetzt bin ich natürlich die falsche, die du fragst.

00:13:18: Weil ich auf nicht lange genug in Hamburg bin und quasi in diesen Settings wurde sonst ein Jahrzehnte-Lange-Berahnung ist von viel Vertrauen basiert, Aufsetzen zu können.

00:13:27: Ich komme ja in der Regel ins erste Kennenland.

00:13:29: Im ersten Kennenlernen wird ein bisschen mehr am Norden über Zahlen, Datenfakten, Unternehmen und die Welt gesprochen Und im Laufe des Gesprächs wendet man sich dann mehr dem persönlichen Themen zu.

00:13:39: In Mitteldeutschland würde ich Gefühl sagen war mein schneller

00:13:42: Das heißt Der Norddeutsch ist immer noch so ein bisschen stif.

00:13:45: Das kann man so nicht sagen, ich bin ja gebürtige Thüringerin und hier wird es sagen dass Thüringian naturell.

00:13:50: was passt ganz gut zum Norden.

00:13:52: Es dauert ein wenig länger miteinander warm zu werden aber dafür sind die Beziehungen nachhaltiger.

00:13:57: Sehr gut Alli's Nachfolge ist ein ganz großes Thema in der Beratung.

00:14:01: Es beschäftigt alle.

00:14:02: wie bereitet man so einen Gespräch vor?

00:14:05: auch Weil man ja mit dem Patriarchen spricht, man spricht mir der nächsten Generation.

00:14:09: Du bist ja irgendwo ob ein Bindeglied zwischen Beratung Coach und auch bisschen Therapeut wahrscheinlich

00:14:16: Natürlich.

00:14:17: hier bewegen uns das vielleicht vorweg gesagt immer ganz halt im Stand des Echt, also Themen die wirklich deutlich in die Steuerberatung und Rechtsberatungen reintangieren.

00:14:24: Die bedienen wir auf Bankseite nicht!

00:14:26: Wir haben ausgebildete Spezialisten im Weltmanagement angesiedelt unsere sogenannten Generation Manager bei denen wir gemeinsam Gespräche vorbereiten aber auch in die Gespräche reinigen.

00:14:35: Das heißt ja schon die Familienstruktur an.

00:14:38: Family Governance ist dem Patriarchen wichtig der Patriarchin.

00:14:43: wie soll das Vermögen weiter strukturiert werden?

00:14:45: Was sind Wünsche für Übertragung und Szenarbien?

00:14:49: Und setzen dann mit einer umfassenden Beratung auf.

00:14:52: Manchmal ist die Beratungen eben auch, dass wir wenn gewünscht aus unserem Netz entsprechend einen Kontakt zu einem Steuerberater oder zum Rechtsberater zu einem Notar empfehlen, um dann eben Empfehlungen auch zu vertiefen und die Umsetzung zu kriegen.

00:15:05: Aus deiner Erfahrung – Mit was für ein Vorlauf sollte man solche Transformationen beginnen?

00:15:11: Je früher desto besser!

00:15:13: Noch besteht die Möglichkeit in der Jatzicken-Logik.

00:15:15: Das wird sich aber vermutlich in Kürze ändern, das Freibeträg alle zehn Jahren.

00:15:20: bewollieren genutzt werden können, dass wir in recht klare Sätteln hören die in Schinkungssteuern ausschauen.

00:15:26: und auch vor dem Hintergrund empfiehlt es sich.

00:15:29: Es ist immer schwer zu sagen gibt's so eine Blaupause?

00:15:31: nein aber wie viel würde ich sagen?

00:15:32: spätestens ab dem fünftigsten Lebensjahr sollte man beginnen sich damit zu beschäftigen was gute Entscheidungen sein?

00:15:37: Wo

00:15:37: gibt es in der Beratung von unterschiedlichen Generationen?

00:15:41: nehmen wir mal die Generation fünfzig sechzig plus und die von jungen Unternehmern zwanzig bis dreißig oder den der jüngeren generation?

00:15:47: wo gibt es da Schnittmeng?

00:15:49: Erkennst du gegebenenfalls Widerstände?

00:15:53: Alice,

00:16:15: was ist eines der schwierigsten Gespräche das du gerade führen musst?

00:16:18: Ist es marktbedingt oder mandant bedingt?

00:16:21: Eher man dann bedingt.

00:16:22: Also die Märkte sind euch für alle gleich.

00:16:24: natürlich haben wir herausforderungen.

00:16:25: Das sieht man immer wenn unsere Markteinschätzungen differieren von den Markteinstätzungen des Mandanten und man dann auch durchaus in Entscheidungsprozessen mal länger braucht.

00:16:34: aber wie geht's weiter mit den geopolitischen Themen?

00:16:38: Was macht die Volkswirtschaft?

00:16:39: Wie entwickeln sich Gezinsen?

00:16:41: Die sind farlidentisch Man dann bedingt.

00:16:44: es ist schon mal schwieriger, eben wenn ein Augengespräch zu fühlen ist wo ich auf der einen Seite vielleicht Geschäft machen könnte aber oft an der Seite aus der Wutberatung raus hätte.

00:16:51: ich mach's nicht.

00:16:52: Und mit jetzt den Endes auch dem Anspruch recht zu hören.

00:16:54: Warum

00:16:55: machst du das denn nicht?

00:16:56: Als am Ende darum geht das der Land, was die Emission zu den Mandaten pflegen.

00:16:59: Ein schönes Beispiel.

00:17:00: Du hast einen Mandanten, der sein gesamtes Vermögen in Immobilien strukturiert hat.

00:17:04: Das Thema Vermögensbetreuung nächste Generation steht auch noch gesehen.

00:17:07: Dass es eine deutliche Schieflage zur Last und Liquidität gibt, dann würde ich troxim empfehlen nicht doch ein weiterer Immobilier zu kaufen.

00:17:13: Und findest du da Gehör in der Regel?

00:17:15: Bei Verbindungen, die wir schon lange haben – zu großen Keilen!

00:17:19: Nicht immer.

00:17:20: Wer ist emotionaler getrieben, der ältere Investor- und Anleger oder der Jüngere?

00:17:25: Auch da ist altersunterfänglich total verschieden, das glaube ich eine Typfrage.

00:17:28: Also wir haben ganz emotionale Jumbo-Menschen die vielleicht das erste Mal große Investitionsentscheidungen umsetzen und natürlich dann den Sonderberatung auch mal emotionaler reagieren.

00:17:37: Wir haben aber auch ganz langjährig erfahrene Mandanten, die einfach von ihrem Typ ja ganz emotional sind, um Dinge aus dem Bauch rauszuscheiden.

00:17:45: Ich glaub neugönnen im Partys sind eine Voraussetzung, um es nun niedrig zu machen.

00:17:49: Natürlich ist es ein bisschen leicht, da werden auch objektive Argumente

00:17:52: gewürfen.

00:17:52: Alles klar!

00:17:53: Vielen Dank für das Gespräch, Alice.

00:17:55: Gerne!

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